
Nach dem 1:1 im Testspiel gegen die Sportfreunde Lotte am Samstag hat das Trainerteam um Heiko Herrlich in dieser Woche insgesamt sechs Einheiten auf dem Platz angesetzt. Die ersten vier Trainings sind öffentlich, ab Donnerstag findet die Vorbereitung dann unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Wie schon in der Hinrunde begann der Wochenauftakt für Bernd Leno, Kevin Volland und Co. erst einmal mit einer ausführlichen Video-Analyse der Partien gegen den FC Bayern und Lotte. Anschließend ging es bei ungemütlichen Temperaturen und leichtem Regen raus auf die Trainingsfläche. Neben Vlad Yurchchenko, der nach einer Fußverletzung am Vormittag weiter an seinem Comeback arbeitete, fehlten auch Charles Aránguiz und Stefan Kießling. Beide absolvierten ein individuelles Programm in der Werkstatt.
Am Dienstagvormittag war Charles Aránguiz dann wieder Teil der Mannschaft, Stefan Kießling konnte jedoch – bei der wie üblich von einem hohen Athletikanteil geprägten Einheit – aufgrund privater Verpflichtungen nicht mitwirken. Er dürfte jedoch am Nachmittag wieder dabei sein. Die 15.30 Uhr-Einheit wird übrigens ab 16 Uhr live auf Facebook übertragen.



Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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