
Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt: „Die 55. Saison der Bundesliga hat mit Blitz, Donner, peitschenden Winden und dem ersten Videobeweis in der Geschichte des deutschen Fußballs begonnen. Der FC Bayern München gewann den Auftakt mit 3:1 Toren gegen Bayer 04 Leverkusen, war dabei jedoch teilweise weit entfernt von gewohnter Souveränität. ...Nach 18 Minuten war die Partie vorentschieden. Erst danach wurde sichtbar, was Leverkusens neuer Trainer Heiko Herrlich eigentlich vorgehabt hatte. Bei Ballbesitz der Bayern pressten die Leverkusener bis in den Sechzehner des Rekordmeisters, der davon offensichtlich beeindruckt war. Mehrere Fehlpässe brachten Bayer 04 in Abschlusspositionen. Doch sowohl Admir Mehmedi als auch Karim Bellarabi scheiterten aus kurzer Distanz an Sven Ulreich.
In der 51. Minute wurde Lewandowski von Aranguiz im Strafraum zu Boden gezogen, Schiedsrichter Stieler ließ zunächst weiterspielen, entschied dann aber auf Videobeweis. Und mit der Verzögerung von einer Minute entschied er historisch, weil zum ersten Mal in der Bundesliga-Geschichte, auf Elfmeter. Lewandowski verwandelte. Bayern war trotz dieser Vorentscheidung nie souverän in diesem schrägen Spiel. Die Werkself presste unermüdlich vor dem Münchner Tor und erzwang Möglichkeiten. Wer weiß, was passiert, wenn vor dem 1:3 von Mehmedi (65.) Volland, Kohr und Brandt nicht allerbeste Chancen vergeben hätten. Aber so blieb es beim 3:1.“
Für den Express hatte Bayer 04 nach dem 0:2-Rückstand „zwar in der Folge so viele Hochkaräter wie selten zuvor ein Team in München auf dem Schlappen, doch verhinderte eine miserable Chancenverwertung womöglich einen anderen Spielverlauf. Admir Mehmedis Ehrentreffer kam dann zu spät (65.). Bayern konnte das Regen-Spiel zu Ende verwalten und feierte im 300. Pflichtspiel in der Allianz Arena den 232. Sieg.“
Der Kicker resümierte: „Der FC Bayern ist am Freitagabend mit einem 3:1-Heimsieg gegen Bayer Leverkusen in die neue Bundesliga-Saison 2017/18 gestartet. Vor allem die Neuzugänge der Münchner rückten dabei in den Fokus. Alle drei Treffer erzielte der Rekordmeister nach Standards. Auch der Videobeweis spielte eine wichtige Rolle und sprach dem FCB einen Strafstoß zu. Die Werkself musste sich dagegen ärgern - die Gäste spielten aktiv und mutig mit, ließen aber die Kaltschnäuzigkeit vermissen. Erst in der 65. Minute brach der Bann bei Bayer: Brandt schickte Mehmedi in den Sechzehner, der aus 14 Metern rechter Position in den rechten Winkel traf (65.). Zu diesem Zeitpunkt ein Quantum Trost für die Werkself, die sich für ihr couragiertes Auftreten nicht ausreichend belohnen konnten. Das zeigte wenig später auch Kohr, der aus elf Metern knapp vorbei köpfte (72.). Auch in der Schlussphase blieb Leverkusen aktiv und mutig, kam aber zu selten in Schussposition.
Die Frankfurter Rundschau hebt unter der Überschrift „Sturm und Drang zum Ligaauftakt“ vor allem die zweite Halbzeit von Bayer 04 hervor: „Die zunehmend mutigeren Leverkusener suchten nun verstärkt die Offensive, doch der verwandelte Foulelfmeter durch Lewandowski machte auch die letzten Hoffnungen der Gäste zunichte. Dennoch spielten sie weiter mutig nach vom. Doch hatten sie zu viel Schusspech. So scheiterte Brandt (54./57.) zweimal in aussichtsreicher Position. Erst Mehmedi belohnte die Bayer-Bemühungen.“

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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