
Damit die gelingt, fordert Schmidt einige Punkte von seiner Mannschaft. „Vor allem das Spiel gegen den Ball muss besser werden“, sagt der 48-Jährige auf der Pressekonferenz: „Da müssen wir wieder auf Topniveau kommen, das war es nämlich, was uns in den letzten Jahren stark gemacht hat.“ Darüber hinaus kommt es laut Schmidt aber auch auf die Effizienz an. „Dass wir mit unseren Chancen besser umgehen, wird entscheidend sein“, sagt er.
Auch deshalb weiß er die drei Zähler aus den ersten drei Bundesliga-Spielen gut einzuordnen und sagt: „Die Saison ist sehr lang. Du brauchst einen langen Atem, um deine Ziele zu erreichen!“ Bis zum Beginn der Länderspielphase in elf Tagen warten noch vier Partien auf ihn und sein Team, klar, dass da personelle Veränderungen zu erwarten sind. „Wir werden von Spiel zu Spiel ein wenig durchwechseln“, sagt er. Möglich ist, dass bald auch Aleksandar Dragovic sein Debüt im Werkself-Dress feiern darf.
Gute Neuigkeiten von Kießling
Auch Stefan Kießling darf sich Hoffnungen machen, zumindest bald wieder zum Kader zu gehören. Seit zwei Wochen absolviert der Goalgetter nun schon wieder das komplette Mannschaftstraining mit und „wir werden mit ihm besprechen, wann er sich fit genug fühlt. Es kann schon bald sein“, sagt Schmidt.
Für den Gegner aus Augsburg hat der Coach nur gute Worte. „Das Team hat sich in den letzten Jahren zu einem entwickelt, das für jeden Gegner schwer zu bespielen ist“, sagt Schmidt. Daran hätte auch der Trainerwechsel von Markus Weinzierl hin zu Dirk Schuster nichts verändert. „Sie spielen immer noch enorm intensiv und zweikampfbetont“, sagt Schmidt.
Bayer 04 weist darauf hin, dass die Mitnahme von großen Taschen und Rucksäcken nicht erlaubt ist.


Zwei Monate Vorbereitung, fünf Testspiele und die Wiederauflage einer bekannten Trainingslager-Stätte: Nach Platz fünf in der vergangenen Saison der Google Pixel Frauen-Bundesliga steigt die Werkself am Dienstag, 23. Juni, wieder ins Training ein. Bayer04.de nennt die Eckdaten des Sommerfahrplans 2026.
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