
Roger Schmidt...
...über Erkenntnisse aus dem Gladbach-Spiel: „Für mich waren einige Aspekte sehr auffällig: Dass wir beispielsweise in unserer Ordnung nicht so entschlossen und kompakt waren und dadurch auch mitunter die Aggressivität vermissen ließen, die uns eigentlich auszeichnet. Darüber hinaus haben wir teilweise sehr inkonsequent verteidigt. Es gab viele Situationen, die wir eigentlich im Griff hatten, sie dann selbst aber gefährlich gemacht haben, auch schon in der ersten Halbzeit.“
...über die schwache zweite Halbzeit: „Wir sind mit der Führung nicht gut umgegangen. Uns war klar, dass wir über eine blitzsaubere defensive Arbeit und Stabilität unsere Chancen bekommen, Ballgewinne haben und das Spiel gewinnen würden. Wir haben uns in einigen Situationen zu naiv angestellt.“
...über die Qualität bei ruhenden Bällen: „Wir waren sehr gefährlich bei Standardsituationen. Das ist etwas Positives, was wir mitnehmen können aus den ersten beiden Spielen.“
...über die aktuelle Situation: „Wir sind gut beraten, den Fokus stets auf das nächste Spiel zu legen und keine Aufholjagd auszurufen. Am Freitag spielen wir erneut gegen eine Mannschaft, die mit dem Rücken zur Wand steht. Dann müssen und wollen wir als Team eine Reaktion zeigen.“
...über den Konkurrenzkampf im Team: „Es zeichnet sich ab, dass im Laufe der Trainingswoche der eine oder andere Spieler ganz nah an den Kader heranrückt. Kevin Volland hat heute sein bestes Training in diesem Jahr absolviert, er war komplett schmerzfrei und macht einen guten Eindruck. So ein Spiel wie gegen Gladbach gibt dem Trainer auch immer die Möglichkeit, über die Konkurrenzsituation neue Motivation zu schaffen.“
...über die Vorbereitung aufs HSV-Spiel: „Bis zum Spiel am Samstag hat die Mannschaft in diesem Jahr einen guten Eindruck hinterlassen. Die Trainingswoche war sehr gut, wir haben in keinem Vorbereitungsspiel oder im Training so fahrlässig gespielt wie gegen Gladbach. Ich setze darauf und ich bin davon überzeugt, dass die Bereitschaft da ist, die Kritik, die auf der Analyse beruht, anzunehmen, um es beim nächsten Mal besser zu machen.“


Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Issa Traoré verstärkt die Defensive von Bayer 04 Leverkusen. Das Talent wechselte Anfang des Jahres, kurz nach seinem 18. Geburtstag, vom Djoliba AC aus seiner Heimat Mali fest nach Leverkusen, wo Direktor Fußball Kim Falkenberg den groß gewachsenen Innenverteidiger offiziell begrüßte.
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Nach zuletzt nur zwei Punkten aus den vergangenen vier Spielen ist die Luft für Borussia Mönchengladbach im unteren Tabellendrittel dünner geworden. Nur noch drei Punkte trennen die Fohlen vom Relegationsrang. Das Team von Trainer Eugen Polanski steht vor dem Heimspiel gegen die Werkself an diesem Samstag, 7. Februar (Anstoß: 18.30 Uhr/live bei Sky sowie WOW und im Werkself-Radio), unter Druck. Der Gegner-Check.
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Ein starker Partner und eine starke Partnerschaft: Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Ehrenspielführer Stefan Kießling vertraten Bayer 04 in dieser Woche bei der offiziellen Eröffnung des neuen Technologie Campus und des dazugehörigen Experience Centers von Bayer 04-Ärmelpartner Niedax. Zu der Veranstaltung im rheinland-pfälzischen Neustadt/Wied-Rahms kamen 200 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, der die Begrüßung gemeinsam mit Niedax Group-CEO Bruno Reufels und weiteren politischen Vertretern vornahm.
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eSports-Fans aufgepasst: Am Samstag, 21. Februar (ab 16 Uhr), steigt im XPERION Köln (Hansaring 97, 50670 Köln) der „Werkself Wildcard Cup“. Dort haben interessierte EA FC 26-Amateur-Spieler die Möglichkeit, sich neben attraktiven Sachpreisen einen Startplatz für die VBL Open Play-offs by WOW zu sichern. Die Play-offs sind die finale Vorstufe des VBL Grand Final by WOW, dem Turnier um die Deutsche Einzel-Meisterschaft und dem, neben der Klub-Meisterschaft (VBL CC), wichtigsten Teil-Wettbewerb der deutschen eSports-Szene. Alle Infos zur Anmeldung.
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