
Der letzte Spieltag des Kalenderjahres in der Bundesliga ist für den 18. bis 21. Dezember angesetzt; seinen Abschluss findet das Fußballjahr am 22. und 23. Dezember mit der zweiten Runde im DFB-Pokal.
Aufgrund des engen Zeitfensters in dieser Saison ist die Winterpause stark verkürzt. Diese beginnt nach dem 13. Spieltag (18. bis 21. Dezember 2019) und endet an Neujahr. In der Liga geht es bereits vom 2. bis 4. Januar mit dem 14. Spieltag weiter. Das Saisonfinale ist für Samstag, 22. Mai, vorgesehen. Insgesamt gibt es drei Wochenspieltage: In der Hinrunde am 12. Spieltag (15./16. Dezember) sowie in der Rückrunde am 17. (19./20. Januar) und 30. Spieltag (20./21. April).
Das Achtelfinale im DFB-Pokal ist für 2./3. Februar angesetzt, das Viertelfinale für 2./3. März. Das DFB-Pokalfinale wird am Donnerstag, 13. Mai 2021 (Christi Himmelfahrt), im Berliner Olympiastadion ausgetragen und damit ausnahmsweise nicht wie gewohnt nach Abschluss der Ligawettbewerbe. Auch diese Maßnahme ist der besonderen, durch den späteren Saisonstart bedingten Termindichte geschuldet.
„Alle vorgenommenen Planungen im DFB-Rahmenterminkalender der Saison 2020/2021 stehen unter dem Vorbehalt, dass die behördlichen Verfügungslagen vor Ort den Spielbetrieb ermöglichen. Anpassungen für einzelne Wettbewerbe aufgrund sich verschärfender Pandemielagen oder veränderter Verfügungslagen sind weiterhin möglich", lässt der DFB verlauten.
Auf Basis des nun verabschiedeten Rahmenterminkalenders wird die Deutsche Fußball Liga (DFL) in den kommenden Wochen den Spielplan für die Saison 2020/21 der Bundesliga und 2. Bundesliga erstellen.

Nach dem Wintereinbruch der letzten Wochen wurden alle geplanten Partien der Nachwuchs-Teams im Freien abgesagt. Die meisten Mannschaften waren jedoch ohnehin in der Halle aktiv – und das äußerst erfolgreich: Sowohl die U13 als auch die U16-Juniorinnen gewannen ihre Turniere in Wermelskirchen und auf Schalke. Die U19 landete beim hochkarätigen Mercedes-Benz Junior Cup auf Rang 5 und für die U15 stand beim ebenfalls stark besetzten Pape-Cup in Magdeburg am Ende Platz vier zu Buche – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Enge Tribünen, kleines Feld, laute Fans: Am vergangenen Wochenende trat die U19 von Bayer 04 im Sindelfinger Glaspalast auf dem renommierten Mercedes-Benz Junior Cup 2026 an, der seit über 30 Jahren Topklubs aus dem In- und Ausland anzieht. Über zwei Turniertage duellierte sich der älteste Nachwuchs-Jahrgang des Werksklubs, feierte dabei Siege unter anderem gegen den 1. FC Köln und den FC Bayern München. Am Ende stand der 5. Platz zu Buche. Simone Cannizzaro aus der Leverkusener U17 wurde seinerseits als bester Torschütze des Turniers ausgezeichnet.
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Bayer 04-Fans aufgepasst: Beim Heimspiel in der UEFA Champions League gegen den FC Villarreal am 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr) haben Werkself-Anhänger die Möglichkeit, das Spiel aus einer anderen Perspektive zu verfolgen. Aufgrund zurückgegebener Kontingente des Gastklubs wird der Auswärts-Stehblock zum Heimbereich. Tickets sind seit Montag, 12. Januar, für Jedermann erhältlich. Alle Infos.
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Es war ein gebrauchter Samstagabend. Die Werkself unterlag zum Start ins neue Jahr am 16. Bundesliga-Spieltag 2025/26 gegen den VfB Stuttgart 1:4. Ein Ergebnis, das bei Spielern wie Fans gleichermaßen für enttäuschte Gesichter sorgte. „Wir haben ohne Leidenschaft gespielt“, stellte etwa Alejandro Grimaldo im Anschluss ehrlich fest. Mitspieler Jarell Quansah zeigte sich noch selbstkritischer, betonte: „Wir waren Meilen von einer guten Leistung entfernt. Vor allem vor unseren Fans hier im eigenen Stadion kannst du so eine Leistung nicht zeigen. Da müssen wir uns, um ehrlich zu sein, entschuldigen.“ Alle Aussagen sowie Zahlen und Fakten zum Duell mit dem VfB Stuttgart liefert der Werkself Nachdreher.
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