
Für den Kölner Stadt-Anzeiger (online) hat die Werkself gegen Freiburg eine große Chance vergeben mit der Folge: „Bayer entfernt sich jedenfalls mehr und mehr von den eigenen Ansprüchen. Bis zur Winterpause will man sich noch irgendwie durchmogeln und dann neu angreifen - wenn es dann aber nicht schon längst zu spät ist, um nochmal große Ziele ernsthaft anpeilen zu können. Ach ja, noch was: Ein bisschen Elfmeter üben könnte übrigens auch nicht schaden.“
Auch für die Rheinische Post (online) war die Chance zu gewinnen ganz eindeutig: „Auch nach der Pause … erspielten sich die ebenfalls vom Verletzungspech gebeutelten Gastgeber optisch Feldvorteile. Aber vor dem Freiburger Tor waren die Leverkusener, bei denen unter anderem die Stürmer Kevin Volland und Admir Mehmedi fehlten, zunächst wieder viel zu harmlos. Nach einer guten Gelegenheit durch Chicharito war dann wenig später aber Calhanoglu nach guter Vorarbeit von Julian Brandt zur Stelle. Der zur Pause eingewechselte Joel Pohjanpalo und Chicharito hatten anschließend noch das 2:1 auf dem Fuß gegen die längst nicht mehr so sicheren Freiburger.“
Nach der „Angst des Schützen beim Elfmeter“ fragt der Sonntags-Express: Bayer und die Elfmeter-Seuche! Es ist die absurdeste Geschichte der Saison. … 11 der letzten 19 Strafstöße wurden vergeben. Diese Saison verballerten die Werkself-Kicker alle vier Versuche vom Punkt - zählt man das Pokalaus in Lotte dazu, sind es sogar sieben. Gegen Frankfurt, Augsburg, Leipzig und jetzt Freiburg hat diese Misere Bayer schon sechs wichtige Zähler gekostet. ,Irgendwann muss der Scheiß-Ball doch mal reingehen. Sowas kostet uns dann den Sieg. Das kann echt nicht wahr sein', sagte ein angefressener Kevin Kampl.“
Bild am Sonntag nennt darüber hinaus den wichtigsten Grund für die Punkteteilung, die Klasseleistung des Freiburger Torhüters Alexander Schwolow: „BamS-Note fu¨r 1 fu¨r seine Super-Paraden! Freiburg-Torwart Alexander Schwolow (24) ha¨lt den wichtigen Punkt in Leverkusen fest. Vor anderthalb Jahren spielte er noch in der 3. Liga bei Arminia Bielefeld. Und gestern wurde er zum Freiburg-Helden. Wehrte auch den Strafstoß von Chicharito mit dem Fuß ab. Schwolow zur Elfer-Szene: ,Ich bin heute einfach mal intuitiv stehen geblieben und habe auf den Ball reagiert. Ich hatte aber natu¨rlich auch Glu¨ck, dass er nicht auf Chicharito zuru¨ckprallt. Geil!'"
Und so sieht es auch die in Freiburg erscheinende Badische Zeitung, dass Schwolow vor allem Chicharito zur Verzweiflung brachte: „Schwolow wird zum Matchwinner - Zunächst scheiterte der Mexikaner aus kurzer Distanz an Schwolow (52.), dann köpfte er den Ball neben das Tor (58.). Die mangelnde Chancenverwertung zog sich wie ein roter Faden durch die Partie, denn auch Calhanoglu und der eingewechselte Joel Pohjanpalo konnten Schwolow nicht überwinden. Der wehrte dann auch noch den Foulelfmeter von Chicharito mit dem Fuß ab und wurde dafür zu Recht von seinen Teamkollegen gefeiert.“


Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Schwarz-Rot bei Schwarz-Rot-Gold: Kapitän Ben Hawighorst und Torhüter Simeon Rapsch aus der U19 von Bayer 04 sind ins Aufgebot der deutschen U19-Nationalmannschaft berufen worden. Cheftrainer Hanno Balitsch nimmt außerdem Leihgabe Jeremiah Mensah (Roda JC Kerkrade) mit zum Fünf-Nationen-Turnier in Spanien.
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Einen Tag nach dem spektakulären Duell mit dem FC Bayern München (2:3) richtet sich der Blick bereits auf das nächste Heimspiel der Bayer 04-Frauen. Am Freitag, 2. Oktober, 18.30 Uhr, trifft die Werkself im Ulrich-Haberland-Stadion auf den SV Werder Bremen. Tickets für die Partie unter Flutlicht sind ab sofort im freien Verkauf erhältlich. Alle Infos zum Tageskarten-Verkauf im Überblick.
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Die Verbundenheit mit Bayer 04 wächst. Immer mehr Fans werden im Rahmen der Mitglieder-Netzwerke Teil der Werkself-Community – ob in Deutschland oder darüber hinaus: Mit Österreich kommt nun ein neuer Standort hinzu, der weiter zur Vernetzung der Bayer 04-Fans im Ausland beitragen soll.
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Die Bauarbeiten laufen: Am Kurtekottenweg in Leverkusen, wo ab dem kommenden Sommer 36 junge Spitzensportlerinnen und Spitzensportler eine neue Heimat finden, sorgt das Team von Temmink Bau um Thomas Wellers schon jetzt für reichlich Bewegung. Bagger, Radlader und Walzen haben in den vergangenen Tagen 2.500 Kubikmeter Boden abgetragen, um den Keller auszuschachten.
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