
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung beschreibt die entscheidende Szene des Spiels: „Vor dem Anpfiff richteten sich die Blicke auf Kevin Volland, der anstelle des angeschlagenen Torjägers Javier Hernandez in der Startelf von Bayer 04 Leverkusen stand. ,Für Kevin wird es ein besonderes Spiel, ich glaube, er freut sich auch, dass er gegen uns spielen darf', sagte der Hoffenheimer Trainer Julian Nagelsmann. Die Partie gegen seinen vormaligen Arbeitgeber wurde wirklich ein besonderes Spiel für Volland, schon deshalb, weil es nach knapp sechs Minuten zu Ende war. Schiedsrichter Bastian Dankert bestrafte eine ,Notbremse' des Stürmers, der in der Abwehr aushelfen wollte, mit der Roten Karte.Von da an hatte die TSG gegen ihren vermeintlichen Angstgegner leichtes Spiel...“
Der Kölner Sonntags-Express lässt Kevin Volland dazu selbst zu Wort konmmen. „Das hat alles über den Haufen geworfen. Das war eine 50:50-Situation. Rot kann man geben, muss man aber nicht. Es tut mir leid für die Mannschaft.“
Für Bild am Sonntag ist vor allem die Mannschaft der TSG Hoffenheim bemerkenswert: „Die Liga staunt über Hoffenheim: Das knackige 3:0 in Leverkusen war der vierte Sieg in Folge, das hat kein anderes Team bisher geschafft! Abwehrchef Süle: ,Der Trainer hat kurz vorher noch von Dreier- auf flexible Fünferkette umgestellt. Kein Problem, unter ihm haben wir mehrere Systeme drauf.' Der Sieg für das Team von Julian Nagelsmann (29) ha¨tte noch höher ausfallen können. Das macht der jungen Elf (24,9 Jahre im Schnitt) Mut fu¨r den Gipfel gegen Hertha am Sonntag! Knackpunkt im Spiel: die fru¨he Rote Karte gegen Kevin Volland.“
Das Fachblatt Kicker (online) erkennt, dass die Werkself nach Platzverweis und frühem Gegentor sich dennoch wehrte: „Wie würde Leverkusen auf den doppelten Rückschlag nach einer Viertelstunde reagieren? Nicht sonderlich geschockt jedenfalls. Mittels großer Laufbereitschaft bekam die Werkself die Partie langsam in den Griff. Der nach dem Platzverweis ins Zentrum gerückte Brandt und Kampl leiteten immer wieder Angriffe ein. In der 24. Minute hatten die in dieser Phase zu passiv agierenden Hoffenheimer Glück, dass sie nicht den Ausgleich kassierten. Aranguiz hebelte mit seinem klugen Pass die Dreierkette aus und brachte Brandt in Stellung. Aus elf Metern halblinker Position verfehlte er das Tor um gut einen halben Meter.“
Für den Kölner Stadt-Anzeiger (online) hatte die Werkself am Samstag jedoch kollektiv keinen guten Tag erwischt: „Bayer 04 hat dieses Spiel nicht zuletzt, aber keinewegs nur wegen des frühen Platzverweises verloren. Denn auch ungeachtet der Unterzahl sind in dieser Partie einige, nein, zu viele Leverkusener Spieler deutlich unter ihren Möglichkeiten geblieben oder hatten ganz einfach ... einen rabenschwarzen Nachmittag erwischt.“


Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Im Rahmen des 1. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 den slowenischen Meister NK Celje in der BayArena. Die Partie steigt am Mittwoch, 16. September, um 21 Uhr. Alle Infos zum freien Ticketverkauf. Hinweis: Der Stehplatz-Bereich SG1-SG3 gehört zu diesem Spiel ebenfalls zum Heimbereich.
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„Diaby! Diaby! Diaby!“ hallte es nach dem überzeugenden 4:0-Heimerfolg gegen den 1. FC Union Berlin lautstark durch die BayArena, als die Werkself vor der Nordkurve geschlossen zum Feiern antanzte. Kapitän Edmond Tapsoba schob seinen neuen – und alten – Teamkollegen dabei leicht nach vorn in die erste Reihe, direkt vor die Kurve. Der Bayer 04-Rückkehrer bedankte sich gewohnt bescheiden, dafür mit einem umso breiteren Lächeln im Gesicht, bei den Fans. Sie hatten auch in den 90 Minuten zuvor ihren großen Anteil am gelungenen ersten Bundesliga-Nachmittag der neuen Saison in der BayArena.
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Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 4:0-Erfolg gegen den 1. FC Union Berlin am 2. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Mauro Lustrinelli und Carles Martínez...
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