
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung titelt „Von null auf hundert“ und schreibt: „Die Werkself gewann, weil sie durch die Einwechslung von Nationalspieler Julian Brandt einen Speed in diese Begegnung brachte, dem die Gladbacher nicht folgen konnte... Die Tore von Bender, Bailey, Brandt und Volland drehten das Spiel komplett – und das auf sehr sehenswerte, rasante Art und Weise. Die Borussia musste diesen Spielverlauf wie ein unverhofftes Gewitter empfinden, sie sah sich einer Leverkusener Naturgewalt gegenüber. Bayer setzte ein fettes Ausrufezeichen. Die Mannschaft zeigte am Samstag alles, was in ihr steckt und brauchte dafür nur 45 Minuten. Auch das durfte von der Konkurrenz durchaus als Warnung vor künftigen Zugaben über die volle Spielzeit verstanden werden.“
Die Bild am Sonntag würdigt auch den Anteil des Trainerteams am Umschwung. Unter der Überschrift „Völler feiert Herrlich“ heißt es: „Pausen-Ansprache und Umstellungen des Leverkusen-Trainers schlagen voll ein.“ In der Elf des Tages finden sich in Sven Bender, Wendell, Leon Bailey, Julian Brandt und Kai Havertz gleich fünf Werkself-Profis wieder.
Der Kölner Express schildert das Geschehen nach der Pause so: „Leverkusens Systemumstellung mit dem bärenstarken Brandt greift gnadenlos. Patsch, patsch, patsch – es hagelt eine Bayer-Watschen nach der anderen. Nach dem 1:1 spielt der Werksklub Konterfußball zum Schwärmen.“
Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt in seiner Online-Ausgabe: „Bayer 04 lieferte nach der Pause eine fabelhafte Vorstellung ab. Nach der zuletzt schon häufig zu beobachtenden spielerischen Aufwärtstendenz hat die Werkself in dieser Partie endlich auch mal zu der erforderlichen Effizienz beim Verwerten von Torchancen gefunden.“
Die Rheinische Post verdeutlicht die Dimensionen der Borussen-Niederlage: „Erst viermal verlor Gladbach in der Bundesliga-Geschichte zu Hause höher. Das 1:5 war die höchste Niederlage in der 13-jährigen Geschichte des Stadions und die höchste Heimniederlage überhaupt seit fast genau 19 Jahren. Am 30. Oktober 1998 war ebenfalls Bayer Leverkusen zu Gast gewesen, damals noch auf dem Bökelberg. Zur Pause stand es 1:4, nach 90 Minuten 2:8.“
Weitere Schlagzeilen, Westdeutsche Allgemeine: „Leverkusen führt Gladbach vor“
Berliner Morgenpost: „5:1 in Gladbach – Leverkusen schießt sich für Union warm“
Kicker: „Nach 0:1: Bayer überrollt nachlässige Borussia“

Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
Mehr zeigen
Die fünf beeindruckendsten Tore der Lizenzmannschaft im Jahr 2025. Mit dabei: Alejandro Grimaldo, Patrik Schick und natürlich Martin „Skorpion“ Terrier...
Mehr zeigen
Ob der entscheidende Pass, die perfekte Flanke oder das beste Zuspiel: Bei den fünf schönsten Vorlagen der Lizenzmannschaft im Jahr 2025 ist alles dabei. Daran beteiligt? Unter anderem Aleix Garcia, Ibrahim Maza und Arthur...
Mehr zeigen
Kein Vorbeikommen! Die fünf besten Rettungstaten von Mark Flekken, Lukas Hradecky und Matej Kovar im Jahr 2025...
Mehr zeigen
Mit wunderschönen Treffern stehen Martin Terrier und Florian Wirtz zur Wahl für das „Bundesliga Goal of the Year“ 2025. Die Abstimmung für Fans läuft noch bis einschließlich Sonntag, 4. Januar, exklusiv über die offizielle Bundesliga-App.
Mehr zeigen