
„Die Partie am Samstagabend dürfte (…) als eine der besten in die Historie dieser Bundesliga-Saison eingehen“, ist sich die WELT am Sonntag sicher. „Von Beginn an waren beide Teams bemüht, ihr Heil in der Offensive zu suchen.“
Ganz ähnlich sieht es der Kölner Stadt-Anzeiger. „Das wilde 4:3 – Bayer ging in Führung, geriet in Rückstand und gewann letztlich doch noch – war eines der unterhaltsamsten Spiele der laufenden Bundesliga-Saison“, schreibt das Blatt. „Eine packende Dramaturgie, tolle Kombinationen, herausragende Tore.“ Die Werkself habe dabei „ein Zeichen im Kampf um die vordersten Plätze“ gesetzt. „Das sollte Selbstbewusstsein geben für die kommenden Aufgaben in der Bundesliga, Europa League und DFB-Pokal. Zumal Leverkusen nach Wochen des Chancen-Wuchers endlich mal wieder effizient spielte“, heißt es im Spielfazit. „Ein Sieg, der im Rückblick einen wichtigen Wendepunkt in der Saison darstellen könnte.“
Auch die BILD schreibt von einem „Wahnsinns-Spiel in Leverkusen“ und breitet eine interessante Statistik zu Doppeltorschütze Kevin Volland aus: „Zum neunten Mal ist der Angreifer am 1:0 beteiligt (4 Tore, 5 Vorlagen) – Ligaspitze!“
Der EXPRESS nimmt Bezug auf den Doppelschlag zum Ende der Partie – und hatte offensichtlich die Zeit zwischen den beiden Werkself-Treffern von Leon Bailey und Lars Bender gestoppt: „Bayer-Comeback in 80 wilden Sekunden“ lautet die Überschrift des Spielberichts. Darunter stimmt das Blatt in die Lobeshymnen zum Match mit ein: „Was für ein irres Spektakel haben die Zuschauer in Leverkusen da zu sehen bekommen! Der Kracher gegen den BVB – er hielt, was er im Vorfeld versprochen hatte.“
Warum, das analysiert RP Online: „Sowohl die Partie als auch die Atmosphäre in der mit 30 210 Zuschauern ausverkauften BayArena waren der eines Topspiels würdig“, heißt es. „Beide Mannschaften lieferten sich ein intensives Duell auf dem Rasen – mit den erwartet vielen Offensivaktionen.“
Der kicker bezeichnet den Erfolg in seiner Online-Ausgabe als „furiosen Heimsieg“ der Werkself, „der wichtiger kaum hätte sein können zu diesem Zeitpunkt. Denn mit diesen drei Zählern schoben sich die Rheinländer wieder dicht an die Champions-League-Ränge heran.“ Insgesamt habe es sich um einen „großartigen Fußballabend“ gehandelt. Da dürfte wohl kein Werkself-Anhänger widersprechen.



Nach acht Jahren im Nachwuchsbereich von Bayer 04 Leverkusen verlässt Benjamin Adam den Werksklub. Der 35-Jährige, der zuletzt die Leverkusener U17 trainierte, übernimmt zur kommenden Saison die U19 des F.C. Hansa Rostock.
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Bayer 04 Leverkusen und Déjà-Vu führen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Die Aperitif-Marke, seit 2024 Partner der Werkself, sorgt somit mindestens bis zum 30. Juni 2028 für erfrischende Drinks in den Hospitality-Bereichen der BayArena. Im Zuge der Vertragsverlängerung wird zur Saison 2026/27 unter anderem die Aperitif-Auswahl in den VIP-Bereichen erweitert.
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Die Saison geht auch bei weiteren Nachwuchs-Jahrgängen von Bayer 04 zu Ende. Die U16 tritt an zum letzten Ligaspiel, derweil ist die U15, die sich am vergangene Woche zum Meister kürte, erneut auf einem hochkarätigen Turnier vertreten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Bayer 04 hat den 16 Jahre alten defensiven Mittelfeldspieler Kennet Eichhorn von Hertha BSC verpflichtet. Der deutsche U17-Nationalspieler wechselt vom Berliner Fußball-Zweitligisten zum Werksklub, wo er einen langfristigen Vertrag unterzeichnete. Eichhorn absolvierte in der zurückliegenden Saison 19 Pflichtspiele für die Lizenzmannschaft der Hertha und erzielte dabei zwei Tore.
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