
„Die Champions-League-Ambitionen untermauert, den Anschluss im Meisterrennen gehalten: Bayer Leverkusen hat seinen Lieblingsgegner FC Augsburg nach einer defensiv seriösen Vorstellung hochverdient 2:0 bezwungen“, analysiert die FAZ und schaut voraus: „Bayer sammelte (…) weiteres Selbstvertrauen für das Europa-League-Rückspiel beim FC Porto am Donnerstag.“
Die bemerkenswerte Serie der formstarken Werkself greift auch die Kölnische Rundschau auf. „Fünf Pflichtspielsiege in Serie, die Champions League im Blick, das Titelrennen der Bundesliga ein Fünfkampf – die Werkself ist im neuen Jahr mächtig ins Rollen gekommen.“
Der kicker schreibt in seinem Fazit: „Bayer kontrollierte die Partie, siegte in der Höhe verdient.“ Mitverantwortlich dafür sei auch ein taktischer Kniff vom Chefcoach gewesen. „Nach der Anfangsviertelstunde rückte Bender vor ins zentrale Mittelfeld, wodurch Leverkusen mehr Zugriff bekam und sich durch die numerische Überlegenheit auf engem Raum besser lösen konnte.“ So geschehen vor dem 1:0, als sich Kai Havertz von zwei Gegenspielern gelöst hatte.
Was der Nationalspieler im Dress der Werkself dann machte, nötigte der Süddeutschen Zeitung ordentlich Respekt ab. „Die Augsburger spielten hinten ausnahmsweise mit Dreierkette“, beschreibt das Blatt zunächst. „Das nützte ihnen in der 25. Minute aber auch nichts, als Leverkusens Kai Havertz in ihrer Hälfte des Balles habhaft wurde und genug Platz und Zeit fand, um mit einem famosen Diagonalpass den wieselflinken Angreifer Moussa Diaby zur 1:0-Führung schickte.“
„In diesem Treffer steckte gaaanz viel Vorfreude“, schreibt die BILD und spielt auf die anstehenden Vaterfreuden des Torschützen an. „Diesmal wussten alle Beteiligten: Das Telefon kann jederzeit klingeln. Aber Diaby trifft noch vor dem Baby!“ Viel Lob erntet erneut der Vorlagengeber. „Havertz verliert in der ersten halben Stunde keinen Zweikampf, zaubert Leverkusen mit einer Gala-Aktion in Führung.“
So verdient sich Havertz auch in der Einzelkritik der Rheinischen Post die Bestnote im Team. „Sein Pass auf Diaby war nicht nur herausragend, sondern auch effektiv, denn der Franzose machte daraus das 1:0“, schreibt die Zeitung. „Auch sonst verzeichnete der Nationalspieler einige gute Aktionen und bestach mit klugen Pässen.“
Zum auch nach der Führung überlegen geführten Leverkusener Auftritt meint der Kölner Stadt-Anzeiger: „Es hätten bis zur Halbzeit weitere Tore fallen müssen.“ Das sollte sich nach der Pause ändern. „Aus der Kabine kam Bayer 04 mit mehr Zielstrebigkeit. Es war Nadiem Amiri, der dafür sorgte, dass aus dem überlegenen Treiben keine seltsame Zitterpartie wurde“, analysiert die Zeitung und beschreibt das Tor zum 2:0 folgendermaßen: „Der Nationalspieler trieb den Ball in einer Umschaltaktion vor sich her, wurde nicht konsequent attackiert und schoss aus 18 Metern platziert ein. Es war das erste Bundesliga-Tor des Ex-Hoffenheimers für Bayer 04 und wurde entsprechend euphorisch bejubelt.“
Zwar habe die Werkself im Anschluss daran ein wenig den Faden verloren, doch der EXPRESS stellt auch klar fest: „Wirklich gefährlich wurde es (…) nicht mehr für die Bosz-Truppe. Am Ende hielt die Mega-Serie: In 18 Bundesliga-Spielen hat Bayer weiter nie gegen den FCA verloren. Insgesamt gab’s den zwölften Sieg.“ Nach zwei Siegen binnen vier Tagen stellt das Blatt am Rosenmontag in Aussicht: „Jetzt kann auch für Bayer endlich der Karneval beginnen!“

Was hat sich im Frauenfußball bei Bayer 04 in den vergangenen zehn Jahren am meisten verändert? Was zeichnet Carolin Simon als Kapitänin aus? Und wie wurde ausgerechnet Pokemon zu ihrer großen Leidenschaft? In unserem neuen Format „04 Seiten“ lernen wir unsere Rückkehrerin von einer ganz persönlichen Seite kennen – und erfahren, was man auf den ersten Blick vielleicht nicht über sie vermuten würde.
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Gesundheit! Passend zur Erkältungszeit im Herbst drehte sich bei Bayer 04 auch in diesem Jahr vieles um das körperliche Wohlbefinden. Mit den Gesundheitswochen schafft der Bundesligaklub jedes Jahr Raum für Aufklärung, Austausch und Information rund um gesundheitliche Themen. Dabei wurden auch diesmal verschiedene Angebote genutzt, um die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung stärker ins Bewusstsein zu rücken und gleichzeitig weitere Aspekte eines gesunden Lebensstils aufzugreifen.
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Wie schon bei einigen Heimspielen in der Vergangenheit, können Fans der Werkself erneut die Arbeit des Tafel Leverkusen e.V. mit der Spende von Lebensmitteln unterstützen. Vor der Heimpartie gegen den SC Paderborn 07 am Samstag, 21. November, wird Bayer 04 an den bekannten Sammelstellen vor dem A-Block (Süd-Ost) sowie dem E- und F-Block (Nord-West) die Spenden ab Stadionöffnung um 13.30 Uhr bis zum Anpfiff um 15.30 Uhr entgegennehmen. Eine Spendenabgabe in der Bayer 04-Fanwelt ist am Spieltag leider nicht möglich, aber an anderen Tagen. Die Tafel bittet in erster Linie um haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel.
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Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Nicht nur auf dem Platz gelang der Leverkusener Saisonstart. Auch um die Bayer 04-Spiele stellten sich im Werkself-Quiz etliche Fans erfolgreich den 16 täglich wechselnden Fragen in den verschiedensten schwarz-roten Kategorien. Quizbegeisterte Bayer 04-Anhänger können sich nun freuen – denn das Werkself-Quiz wird noch umfangreicher! Neben hochwertigeren Gewinnen und einem Quiz zu jedem Spieltag gibt’s ab sofort auch eine neue Gruppen-Funktion. Ein Überblick über die kniffligen Erweiterungen.
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