
So kommt der Kölner Stadt-Anzeiger zu diesem Fazit: „Bayer 04 spielt BVB phasenweise an die Gelbe Wand – und verliert“. Im Bericht heißt es: „So richtig war nicht klar, ob Enttäuschung oder Stolz überwog bei Bayer 04 Leverkusen. Den Tabellenführer vor dem beeindruckendsten Publikum der Bundesliga lange völlig dominiert. Nach Rückschlägen zurückgekommen – und am Ende doch 2:3 (1:2) gegen Borussia Dortmund verloren. ...Der Anpfiff war Startschuss für einen beeindruckenden 30-minütigen Sturmlauf der nominell etwas defensiver als zuletzt aufgestellten Leverkusener. Julian Brandt, Kai Havertz und Charles Aránguiz spielten die Dortmunder schwindelig. Eine solche Dominanz des Gastes hatte der Signal-Iduna-Park lange nicht erlebt. 75 Prozent Ballbesitz, 200 Leverkusener zu 80 Dortmunder gespielte Pässe. Einzig das Tor fehlte aus Sicht der Werkself.“
Der Kicker wählte diese Überschrift: „Bayer erfolglos, aber nahe an der Perfektion“. Dann ist zu lesen: „Bayer spielte den BVB in der ersten halben Stunde selbstbewusst, ball- und passsicher regelrecht an die Wand und setzte ihn mit unglaublichem Pressing unter Druck. Das Spiel bestimmte in dieser Phase allein Bayer, in dessen Netz der BVB festhing. ...Am Ende war es eine absolut unnötige Niederlage.“
Die Bild-Zeitung stellt fest: „Bosz-Serie reißt in Dortmund“ und zitiert BVB-Coach Lucien Favre mit den Worten: „Wir haben gegen Bayer gelitten“. Auch Lukas Hradecky kam zu Wort: „Wir haben Dortmund bis zum ersten Tor dominiert. Die Art und Weise war gut. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir am Ende unter den Top 6 in der Tabelle landen werden.“
Die Kölnische Rundschau brachte die 90 Minuten in Dortmund auf diesen Nenner in der Schlagzeile: „Rasse, Klasse und fünf Tore“.
Auch die Dortmunder Medien wussten den schmeichelhaften Sieg des BVB richtig einzuordnen. So schreibt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung: „Spitzenreiter zittert sich zum 3:2 gegen Leverkusen“. Und die Ruhr-Nachrichten kamen aus Sicht der Borussia zum Schluss: „Das Spielglück ist zurück“.


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