
Die Onlineausgabe des Kölner Stadt-Anzeiger kommt zu diesem Fazit: „Borussia Dortmund hat das Samstagabendspiel nach 0:2-Rückstand bei Bayer 04 Leverkusen 4:2 gewonnen und die Tabellenführung übernommen. Es gab in dieser Bundesliga-Saison noch kein Spiel mit höherem Unterhaltungswert. Beide Teams zeigten, zu was sie fußballerisch in der Lage sind. … Beide Mannschaften sind sehr jung. Bayer 04 hat eine Stunde lang sein Talent gezeigt, Borussia Dortmund in der zweiten Halbzeit seine Klasse.“
Der Sonntags-Express hebt hervor, dass sich die Borussen durch diesen Sieg mit der Tabellenführung belohnten. „Spitzenreiter, Spitzenreiter, tönte es in der 86. Minute aus dem prall gefüllten Dortmunder Block. Barça-Leihgabe Paco Alcacer (25) hatte gerade mit seinem Treffer zum 3:2 ein Wahnsinnsspiel für den BVB gedreht und den Schwarz-Gelben die Tabellenführung beschert. Kurz vor Schluss legte der TOR-ero sogar noch das 4:2 gegen Bayer Leverkusen nach. ... Dabei rannte die BVB-Rasselbande - sechs Spieler aus der Startelf waren 23 Jahre oder jünger - eine Stunde einem 0:2 Rückstand hinterher.“
Das ist auch für Bild am Sonntag das wichtigste Resultat dieses Spitzenspiels: „Nach Bayerns 0:2-Pleite in Berlin lag die Tabellenführung auf dem Silbertablett. Und Dortmund schlug spät zu - 4:2-Sieg in Leverkusen. Neuer Spitzenreiter. Ein Wahnsinnsspiel von beiden Mannschaften. Doch am Ende drehten die Dortmunder vor Glück durch. ...“
In der Rheinischen Post (online) stellt sich Julian Brandt die Frage, wie die souveräne Führung der Werkself noch verloren gehen konnte: „Das konstante Pendeln zwischen berauschend und bescheiden nervt inzwischen alle Beteiligten. … ,In der ersten Halbzeit haben wir genau das gemacht, was wir uns vorgenommen haben, standen kompakt, sind mit unserem Ballbesitz sorgfältig umgegangen und haben unsere Chancen gut genutzt', sagte Julian Brandt und beschrieb damit adäquat die ersten 45 Minuten. … ,Nach dem Anschlusstreffer hat man gemerkt, dass eine gewisse Unsicherheit durch die Mannschaft ging', analysierte Brandt.
Der Kicker (online) bemüht den Konjunktiv: „Es wäre ein Statement-Sieg gewesen. Wäre! Denn Bayer Leverkusen legte nach holprigem Saisonstart beim Topspiel gegen Borussia Dortmund furios los, führt nach überlegener Vorstellung verdient mit 2:0 - und hätte das 3:0 nachlegen müssen. Am Ende aber stand ein 2:4 zu Buche - und zwar nach einer Leistungssteigerung der Gäste, die nun als neuer Tabellenführer von ganz oben grüßen !"

Einschalten lohnt sich: Am Sonntagabend, 7. Dezember, ist Bayer 04-Geschäftsführer Sport Simon Rolfes Studiogast bei Sky90.
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