
„Hertha verpasste Leverkusens Champions-League-Ambitionen mit einem 2:0-Erfolg einen herben Dämpfer“, fasst kicker online zusammen. „Die Berliner schockten die anfangs sehr dominante Werkself mit der Führung aus dem Nichts“, analysiert das Fachmagazin weiter, Bayer 04 hingegen sei „an einer defensiven Glanzleistung des Kontrahenten verzweifelt“.
Lob bekommt die Werkself zumindest für die Anfangsphase der Partie. „In der ersten Viertelstunde schien es, als sei die Mannschaft von Trainer Peter Bosz ausreichend selbstbewusst ins Olympiastadion gereist“, analysiert der Kölner Stadt-Anzeiger. „Die Hertha hatte Mühe, die Werkself an guten Abschlüssen zu hindern. Aber mit dem 1:0 zog sie Bayer 04 den Stecker.“
Ähnlich beschreibt RP Online den unglücklichen Verlauf der ersten 25 Minuten im Olympiastadion. Als „motiviert“ bewertet das Medium den „Beginn der Gäste, die vor allem durch ihre Flügelstürmer Moussa Diaby und Leon Bailey für Gefahr sorgten. Die besten Chancen in der guten Anfangsphase verbuchten allerdings Kai Havertz (5.) und Kevin Volland (6.).“ Dann jedoch das große Aber: „Dass der Werksklub seine Chancen nicht nutzte, sollte sich rächen. Matheus Cunha vollendete die erste richtig gelungene Kombination der Herthaner zum 1:0 (22.) – Bayers Schlussmann Lukas Hradecky war beim Schuss aus 14 Metern ohne jede Chance.“
Den weiteren Spielverlauf analysiert die FAZ folgendermaßen: „Hertha agierte auch nach der Führung sehr defensiv und arbeitete viel gegen den Ball. Leverkusen kombinierte bis zum Strafraum sehenswert, doch der letzte Pass lief oft ins Leere.“ Das Fazit fällt daher kurz und schlicht aus: „Die Berliner waren am Sonntag effektiver als Leverkusen.“
Die WELT AM SONNTAG präsentiert einen bemerkenswerten Fakt zum unglücklichen Auftritt der Werkself: „Bayer 04 Leverkusen blieb erstmals seit dem 0:1 in der Hinrunde gegen die Hertha in der Bundesliga torlos. Nur gegen die Berliner verlor die Werkself in dieser Saison beide Spiele.“
Die durch die Medien hochgelobte Leistung des Gegners ist nun ein Hoffnungsschimmer für den kommenden Samstag. „Vor dem letzten Spieltag muss Bayer nun auf den nächsten Berliner Entwicklungsschritt hoffen“, schreibt der EXPRESS. „Dann gastiert Hertha ausgerechnet bei Champions-League-Konkurrent Gladbach.“
Konkret stellt die BILD am Sonntag die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag dar: „Leverkusen muss gewinnen (gegen Mainz), Gladbach verlieren (gegen Hertha).“ Das Blatt zeigt aber noch einen weiteren Weg der Werkself in die Königsklasse auf: „Oder: Leverkusen gewinnt die Europa League im August. Denn der Sieger ist automatisch für die Champions League qualifiziert.“


Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Issa Traoré verstärkt die Defensive von Bayer 04 Leverkusen. Das Talent wechselte Anfang des Jahres, kurz nach seinem 18. Geburtstag, vom Djoliba AC aus seiner Heimat Mali fest nach Leverkusen, wo Direktor Fußball Kim Falkenberg den groß gewachsenen Innenverteidiger offiziell begrüßte.
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Nach zuletzt nur zwei Punkten aus den vergangenen vier Spielen ist die Luft für Borussia Mönchengladbach im unteren Tabellendrittel dünner geworden. Nur noch drei Punkte trennen die Fohlen vom Relegationsrang. Das Team von Trainer Eugen Polanski steht vor dem Heimspiel gegen die Werkself an diesem Samstag, 7. Februar (Anstoß: 18.30 Uhr/live bei Sky sowie WOW und im Werkself-Radio), unter Druck. Der Gegner-Check.
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Ein starker Partner und eine starke Partnerschaft: Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Ehrenspielführer Stefan Kießling vertraten Bayer 04 in dieser Woche bei der offiziellen Eröffnung des neuen Technologie Campus und des dazugehörigen Experience Centers von Bayer 04-Ärmelpartner Niedax. Zu der Veranstaltung im rheinland-pfälzischen Neustadt/Wied-Rahms kamen 200 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, der die Begrüßung gemeinsam mit Niedax Group-CEO Bruno Reufels und weiteren politischen Vertretern vornahm.
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Am 22. Spieltag der Bundesligasaison 2025/26 empfängt die Werkself den FC St. Pauli in der BayArena. Die Partie findet am Samstag, 14. Februar, um 15.30 Uhr statt. Alle Infos zum Ticket-Verkauf.
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