
„Zum ersten Mal seit März hat Bayer 04 wieder ein Auswärtsspiel in der Bundesliga verloren. Die von Peter Bosz trainierte Werkself unterlag am Samstag im Topspiel bei Borussia Dortmund verdient mit 0:4 (0:1)“, so die Rheinische Post. „Dortmund erwies sich an diesem sonnigen September-Nachmittag jedoch als die clevere, abgezocktere Mannschaft.“
Für die „Die Welt“ hatte die Werkself hatte zwar mehr Ballbesitz, „brachte in den ersten 45 Minuten aber keinen gefährlichen Abschluss zustande. So blieb es zur Pause beim 1:0 für den BVB. Leverkusen kam hoch motiviert aus der Kabine, erspielte sich kurz nach Wiederanpfiff zwei gute Chancen. Mitten in die Drangphase der Gäste setzte Dortmund dann einen Konter. ... Der BVB-Kapitän schob die Kugel überlegt ins linke untere Toreck. Es war das 2:0 in der 51. Minute und Reus‘ zweites Tor in dieser Bundesliga-Saison. Leverkusen reagierte auf den neuerlichen Schock mit wütenden Angriffen, ließ aber die nötige Spielkontrolle vermissen. Das Team betrieb hohen fußballerischen Aufwand, allein der Ertrag blieb aus. Zu viele Fehlpässe und fehlende Abstimmung zwischen den Mannschaftsteilen zeichneten die Bemühungen der Werkself aus; die Mannschaft von Peter Bosz tat sich mit der Dortmunder Kompaktheit schwer und kassierte zurecht die erste Niederlage nach neun Ligaspielen.“
Die entscheidende Phase ereignete sich laut der FAZ kurz nach dem Seitenwechsel: „Eine Weichenstellung gelang den Dortmundern dann kurz nach der Pause, als zunächst Bellarabi eine wunderbar Konterchance vergab, als er nach einem feinen Pass von Kai Havertz vor Roman Bürki auftauchte, aber knapp neben das Tor schoss (49.). Und eine Minute später stand es 2:0.“
Der Berichterstatter des Kölner Stadt-Anzeigers kam zu folgendem Fazit: „Bayer 04 Leverkusen hat den ersten richtigen Härtetest der Saison nicht bestanden. Der Fokus auf Ballbesitz und Spielkontrolle trug bei starken Dortmundern keine Früchte. Die Effektivität des BVB war zudem mindestens eine Klasse besser.“
Das sah die BILD ähnlich: „Was auch noch für den BVB spricht: Gegen Leverkusen ist er wahnsinnig effizient. Dortmund hat nur 37 Prozent Ballbesitz. Insgesamt beträgt die Torschussbilanz 9:12, nach der Pause 4:5 (3:0-Tore).“ Für die Boulevard-Zeitung gibt es in erster Linie drei Erfolgsgaranten auf Seiten der Hausherren: „Wenn Paco Alcacer (fünftes Tor im vierten Liga-Spiel), Jadon Sancho (fünf Assists nach vier Spieltagen) und Marco Reus (Doppelpack) auch gegen Barcelona so aufdrehen wie gegen Bayer, kann es klappen mit dem Traumstart in der Champions League.“
Auf der Gegenseite beobachteten die Journalisten der BILD nach dem Schlusspfiff eine Auseinandersetzung zwischen den Bender-Zwillingen auf dem Rasen des Dortmunder Stadions: „Nach der 0:4-Klatsche in Dortmund schimpft Sven lautstark – auch mit Bruder Lars. Später erklärte er seinen Ausraster: ‚Es ist doch bekannt, dass wir beide schlecht verlieren können. Da muss man sich nach so einer Niederlage auch mal die Meinung geigen können.‘ Besonders bitter ist der Tag für Trainer Peter Bosz: Ausgerechnet bei seinem Ex-Klub kassiert er seine höchste Bundesliga-Pleite.“
Für die Rheinpfalz verpasste es Bayer 04 in der Anfangsphase dem Spiel eine entscheidende Richtung zu geben: „Bis zum ersten Treffer der Dortmunder durch Paco Alcacer (28.) war Leverkusen die bessere Mannschaft, die Pässe im Angriffsdrittel wurden aber zu schlampig gespielt. Dortmund hingegen wirkte befreit nach dem Treffer, überließ den Gästen den Ball und konterte. … ‚Wir haben sehr gut verteidigt, das war auch nötig heute‘, atmete auch Dortmunds Trainer Lucien Favre auf.“
Die Nachrichten-Agentur dpa kommt zu dem Schluss: „Dagegen mussten die Leverkusener vor dem Champions-League-Start am Mittwoch gegen Lokomotive Moskau einen Dämpfer hinnehmen. Nach einer langen Erfolgsserie und viel Lob für Bosz sorgte das deutliche Ergebnis für Ernüchterung. … Trainer Bosz sprach Klartext: ‚Wenn man so viele Fehler macht, verliert man ein Spitzenspiel. Wir waren am Ende keine Mannschaft mehr und viel zu offen.‘“

Nachdem zuletzt bereits Bayer 04-Nachwuchsspieler vollen Einsatz für soziale Projekte gezeigt hatten, engagierten sich nun auch die Eltern von Junioren-Kickern der Werkself für den guten Zweck. Rund 20 Mütter und Väter von Kids der U8-, U9- und U10-Teams trafen sich am Mittwoch, 23. September, am Leistungszentrum Kurtekotten, um auf dem benachbarten Gelände herabgefallene Äpfel zu sammeln – über den daraus entstehenden Apfelsaft freuen sich lokale Kindergärten und Schulen.
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Bayer 04 Leverkusen begrüßt zu Beginn der laufenden Saison 2026/27 ein neues offizielles Mitglied in seinem Sponsorenclub. Das Unternehmen KKV Kabelverlegung GmbH & Co. KG baut seine bereits bestehende Partnerschaft aus und agiert beim Fußball-Bundesligisten ab sofort als Unterstützer auf der nach dem Premium-Bereich zweithöchsten Partnerebene. Als nunmehr offizieller Partner im Sponsorenclub tritt KKV dadurch im Rahmen der Spiele der Werkself in der BayArena mit erheblich aufgewerteter Sichtbarkeit in Erscheinung. Das neue Vertragsverhältnis hat vorerst eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.
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Bayer 04 Leverkusen hat den bestehenden Kooperationsvertrag mit der EDO Personalservice GmbH verlängert und die Zusammenarbeit mit dem in Köln ansässigen Unternehmen gleichzeitig ausgebaut. Der offizielle Partner im Businessclub erfährt ein Upgrade im Partner-Pool von Bayer 04. Die neu justierte und inhaltlich weiterentwickelte Unterstützung des Fußball-Bundesligisten ist zunächst für zwei Jahre vereinbart und impliziert eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.
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Der Videospiel-Hersteller Electronic Arts (EA) hat zusammen mit der Bundesliga die sechs Nominierten für die Wahl zum Bundesliga-„Spieler des Monats“ September bekannt gegeben – auch Bayer 04-Profi Miguel Gutiérrez hat es bereits nach vier Bundesligaspielen unterm Kreuz in den erlesenen Kreis geschafft. Fans von Schwarz-Rot können ab sofort und bis einschließlich Sonntag, 27. September (23.59 Uhr), abstimmen!
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Bayer 04-Fans aufgepasst: Die Saison 2026/27 nimmt nach der Länderspielpause so richtig an Fahrt auf – und wer sich dafür noch rechtzeitig ein ganz besonderes, schwarz-rotes Erinnerungsstück sichern will, hat nun die Chance dazu. Ab sofort sind im Onlineshop von Werkself-Profis wie Patrik Schick oder Edmond Tapsoba unterschriebene Trikots erhältlich. Schnell sein lohnt sich, denn das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.
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