
„Bayer bleibt das Team der Stunde“, titelt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und begründet dies folgendermaßen: „Durch zwei Tore von Kai Havertz und einen Treffer von Sven Bender zog die Werkself in der Tabelle am Konkurrenten vom Niederrhein vorbei, steht erstmals seit dem sechsten Spieltag auf einem der obersten vier Plätze (…).“ Der Erfolg im direkten Duell sei verdient gewesen, denn: „Besonders in der ersten Hälfte war die Mannschaft von Peter Bosz klar besser und ging bereits nach sechs Minuten in Führung. (…) Über Karim Bellarabi landete der Ball bei Havertz, der Yann Sommer lässig tunnelte.“
Für die Leistung in der ersten Hälfte der Partie setzt der Tagesspiegel zu einer wahren Lobeshymne auf die Werkself an. „Die Gäste unterstrichen (…) ihre aktuell herausragende Form, während die Gladbacher arge Probleme hatten“, schreibt das Blatt. „Bayer bestimmte das Spiel, hatte mehr Ballbesitz und auch eine bessere Zweikampfbilanz. Die Gastgeber fanden offensiv so gut wie gar nicht statt.“
RP Online analysiert die starke Leistung der Bosz-Elf folgendermaßen: „Die Gäste hatten Borussia in den ersten Minuten mit mutigen Offensivpressing beeindruckt. (…) Leverkusen versuchte immer wieder, mit schnellen Pässen in die Spitze Havertz in Szene zu setzen.“ Der Stand von 1:0 zur Halbzeit war nach Ansicht des Mediums „angesichts der Leverkusener Überlegenheit noch die beste Nachricht für Gladbach“.
Allerdings waren sich die Berichterstatter auch einig, dass die Borussia nach der Pause eine deutliche Leistungssteigerung gezeigt und die Partie dadurch offener gestaltet hatte – auch durch Marco Roses taktischen Kniff, fortan mit Dreierkette zu agieren. „Gladbach stellte um – und Marcus Thuram traf prompt zum 1:1 (52.)“, beschreibt die Welt am Sonntag das Geschehen des zweiten Durchgangs. „Aber postwendend nutzte Havertz einen Elfmeter nach Strafraumfoul an Bellarabi zum 1:2 (58.). Sven Bender traf nach einem Freistoß (…) zum verdienten 1:3 (81.).“
Zum Doppeltorschützen Havertz präsentiert der kicker in seiner Online-Ausgabe eine beeindruckende Statistik: „Es waren wettbewerbsübergreifend bereits die Torbeteiligungen 17 und 18 für den 20-Jährigen im Jahr 2020 (11 Tore, 7 Vorlagen) – Spitzenwert in der Bundesliga.“
In der Bewertung des EXPRESS staubt der Werkself-Kapitän die Bestnote ab. Als einziger Spieler auf dem Feld erhält er die Note 1, seinen Treffer zum 1:0 beschreibt das Blatt als „schlafwandlerisch“ sicher.
Nach Ansicht der WAZ scheint Havertz „aktuell in der Form seines Lebens“ und der „Garant für den Höhenflug von Bayer 04“, den die Zeitung in Zahlen aufschlüsselt: „Nach 27 Partien zog die Werkself an Gladbach vorbei auf Rang drei, ist seit zwölf Pflichtspielen ungeschlagen und spielt aktuell die beste Rückrunde der Vereinsgeschichte.“
Auch der Kölner Stadt-Anzeiger schwärmt ob dieser Bayer-Elf. „Leverkusen hat die lange Zwangspause offensichtlich hervorragend verkraftet. Die Werkself zeigt sich taktisch und athletisch auf einem sehr guten Niveau“, analysiert das Blatt. „Mit 25 Punkten aus zehn Spielen setzt Bayer 04 die beste Rückrunde der Vereinsgeschichte fort – ein Champions-League-Platz ist die logische Konsequenz.“
Die logische Konsequenz aus all dem Lob zieht auch die BILD. Unter der Überschrift „Leverkusen setzt Super-Serie fort“ steht unter anderem die starke Aussage: „Dieses Leverkusen wird langsam unheimlich!“


Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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