
Der Kölner Stadt-Anzeiger etwa schreibt: „Nicht nur konnte ein Teil der Schmach aus dem Hinspiel vergessen gemacht werden. Bayer 04 blieb dank des Sieges mit einem Punkt Vorsprung auf Gladbach auf Champions-League-Platz vier.“ Zur Anfangsphase der Werkself heißt es unter anderem weiter: „Fünf Eckbälle standen für drückend überlegene Leverkusener nach sieben Minuten in der Statistik.“
Die Süddeutsche Zeitung bewertete den Auftritt von Schwarz-Rot wie folgt: „Bayer-Geschäftsführer Rudi Völler und Trainer Peter Bosz hatten vor der Partie unisono ‚Wiedergutmachung‘ für die 0:2-Pleite im Hinspiel gefordert – die Mannschaft lieferte bei strömendem Regen eindrucksvoll.“
In der Kölnischen Rundschau spricht man unter dem Titel „Bayers Revanche“ von einem „hochverdienten Sieg“. Zudem schreibt die Gazette: „Die Leverkusener ließen im mit Anpfiff einsetzenden, strömenden Regen keine Zweifel aufkommen, dass sie gewillt waren, die Scharte aus dem Hinspiel auszuwetzen.“
Der Kicker kürt derweil den hervorragend aufgelegten Moussa Diaby mit der Note 1,5 zum Spieler des Spiels. Die Begründung: „War bei seinen Tempodribblings von Gegenspieler Katterbach kaum zu stoppen: Er krönte seine Spitzenleistung mit dem spielentscheidenden Treffer zum 3:1.“ Das Fazit zum Spiel lautet so: „Fußballerisch klar überlegene Leverkusener ließen anfangs dramatisch limitierte Kölner nur kurzzeitig an einem Punkt schnuppern.“
Und in der Bild heißt es: „Bayer spielt Köln rund 50 Minuten lang schwindelig. Diaby und Bailey viel zu schnell, Havertz zu schlau. Leverkusen auf dem Weg in die Champions League einfach zu stark und mit allein sechs Ecken in den ersten fünf Minuten.

Der Express adelt Diaby und Havertz und bewertet die Werkself-Offensivmänner jeweils mit einer glatten 1. Zum Spiel: „Lange sah es nach einer Machtdemonstration aus, am Ende war es ‚nur‘ ein verdienter Sieg.“
In der Rheinischen Post steht als Resümee der 90 Derby-Minuten geschrieben: „Bayer Leverkusen hält unbeeindruckt Kurs auf die Königsklasse: Die Werkself bezwang auch den rheinischen Rivalen 1. FC Köln verdient mit 3:1 (2:0) und eroberte Champions-League-Rang vier zurück.“


Zwei Monate Vorbereitung, fünf Testspiele und die Wiederauflage einer bekannten Trainingslager-Stätte: Nach Platz fünf in der vergangenen Saison der Google Pixel Frauen-Bundesliga steigt die Werkself am Dienstag, 23. Juni, wieder ins Training ein. Bayer04.de nennt die Eckdaten des Sommerfahrplans 2026.
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