
„Nach zwei Liga-Pleiten in Folge holt Leverkusen einen Punkt gegen Bremen (1:1)“, stellt die BILD eingangs fest und sieht angesichts der Niederlagen von Bayern und Leipzig auch das Bild in der Spitzengruppe der Tabelle: Bayer 04 „lässt den Abstand zur Tabellenspitze so nicht noch größer werden“.
Die Spielanlage der Werkself beschreibt die Welt am Sonntag folgendermaßen: „Bayer suchte sein Heil in der kontrollierten Offensive. Und hatte die erste Chance durch Bailey. Der traf acht Meter vor dem Tor den Ball nicht richtig (9. Minute).“
Insgesamt, fand die WAZ, „entwickelte sich das erwartete Bild auf dem Rasen in der bitterkalten BayArena. Bremen (…) stand tief und dicht gestaffelt. Die Werkself hatte viel Ballbesitz, es fehlten jedoch die Ideen und die Durchschlagskraft.“
Dennoch kam der Bremer Führungstreffer kurz nach Wiederanpfiff für RP ONLINE ziemlich überraschend. „Obwohl Werder in Halbzeit eins kaum Anzeichen machte, überhaupt ein Tor erzielen zu wollen, gingen die Gäste kurz nach Wiederanpfiff in Führung“, heißt es im Spielbericht. „Beim Freistoß von Ludwig Augustinsson verloren die Leverkusener Ömer Toprak aus den Augen. (…) Für den 31-Jährigen war es sein erstes Tor seit vier Jahren – damals noch im Trikot der Werkself.“
Die Reaktion der Werkself beschreibt der EXPRESS folgendermaßen: „Bayer drängte auf den Ausgleich. Demirbays Freistoß (56.) war zunächst die beste Chance.“
Eine noch bessere sollte aber noch folgen. „Der Leverkusener Ausgleich in der 70. Minute wurde zunächst von Schiedsrichter Benjamin Cortus nicht anerkannt“, beschreibt der Kölner Stadt-Anzeiger das Tor zum 1:1. „Die VAR-Bilder zeigten jedoch, dass Lucas Alario den Ball bei der Annahme nicht mit der Hand berührte, bevor er ihn auf Patrik Schick weiterleitete, der ihn mithilfe von Friedls Bein ins Tor schoss. Deshalb zählte der etwas kuriose Treffer zurecht.“
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung geht in ihrem Abschlusssatz dann noch auf die zweite vieldiskutierte Schiedsrichterentscheidung des Tages ein: „Da Cortus kurz vor Schluss ein Handspiel Mboms (90.+2) als unbeabsichtigt wertete, nahm Werder den Punkt verdientermaßen mit.“

Im Rahmen des 4. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 den französischen Topklub Olympique Marseille in der BayArena. Die Partie steigt am Donnerstag, 5. November, um 21 Uhr. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Besondere Gäste im Rahmen einer besonderen Maßnahme: Der Nachwuchsbereich von Bayer 04 begrüßte Anfang der Woche ein U17-Auswahlteam der J.LEAGUE, der höchsten japanischen Fußball-Liga. Neben den Spielern sowie dem Trainerteam und Staff reiste auch der frühere Werkself-Cheftrainer Roger Schmidt, heute Global Sports Director der J.LEAGUE, nach Leverkusen. Vor Ort standen unter anderem ein gemeinsames Training mit sowie ein Testspiel gegen die U17 von Bayer 04 auf dem Programm.
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Bayer 04 testet in der Länderspielpause am Freitag, 2. Oktober (Anstoß: 11 Uhr), gegen den Drittliga-Aufsteiger SC Fortuna Köln. Das Trainingsspiel findet auf Trainingsplatz 1 an der BayArena statt, da im Ulrich-Haberland-Stadion bereits die Vorbereitungen auf die Bundesliga-Heimpartie der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen vom frühen Abend laufen. Um einen reibungslosen und störungsfreien Ablauf des Trainingsspiels gegen Fortuna Köln zu gewährleisten, wird dieses ohne Zuschauer ausgetragen.
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