
Für den Kölner Stadt-Anzeiger (Online-Aboausgabe am Sonntag) ist die Werkself auf dem Weg in den internationalen Wettbewerb: „Das internationale Geschäft ist für Bayer 04 bei noch vier ausstehenden Spielen wieder ein Stück näher gerückt. Durch den Sieg gegen den Club zog Leverkusen in der Tabelle an Werder Bremen vorbei. Wie schon beim 1:0 in Stuttgart, damals durch einen Elfmeter von Kai Havertz, machte auch gegen Nürnberg eine Standardsituation den Unterschied.“
Das ist auch die Einschätzung im Sonntags-Express: „So darf Bayer weiter auf Europa hoffen, die Mannschaft von Peter Bosz benötigt aber in den letzten vier Spielen eine deutliche Leistungssteigerung, um das Minimalziel Europa League zu realisieren. ,Uns stehen wichtige Wochen bevor', weiß Sportdirektor Simon Rolfes. ,Schon in Augsburg haben wir ein ganz schweres Spiel vor der Brust.“
„Die Werkself hat ihre Pflichtaufgabe gegen den 1. FC Nürnberg letztlich souverän gelöst“, urteilt die Rheinische Post in ihrer Onlineausgabe. Den entscheidenden Vorteil der Leverkusener sieht das Blatt in der zweiten Halbzeit: „Die Werkself kam mit Schwung aus der Pause und hatte durch einen Distanzschuss von Mitchell Weiser die erste gute Gelegenheit im zweiten Spielabschnitt. Der erste Treffer des Spiels fiel dann in der 61. Minute: Joker Alario brachte einen Eckball von Julian Brandt per Kopf im Tor der Nürnberger unter.“
Bild am Sonntag beleuchtet die Torlinien-Technik, die beim ersten Tor der Werkself eine entscheidende Rolle spielte: „Das Siegzeichen gibt Schiedsrichter Guido Winkmann in der 61. Minute: Nach Alario-Kopfball und einer Rettungsaktion von Leibold auf der Linie deutet der Schiri auf seine Uhr. Dort zeigt ihm das Hawk-Eye-System an, dass Leibolds langes Bein zu spät kam. Kurz vor Schluss legt Alario (BILD-Note 1) dann noch für Volland das 2:0 auf. Bis dahin verteidigt Nürnberg gut, hält auch dank Torwart Mathenia lange die Null. Der lenkt eine Havertz-Rakete an den Pfosten.“
Das Fazit der Nürnberger Nachrichten (online) sieht die Werkself deutlich im Vorteil: „Nach zuletzt drei Spielen ohne Niederlage hat der 1. FC Nürnberg am Samstag bei Bayer 04 Leverkusen wieder eine Niederlage kassiert. Beim 0:2 präsentierte sich der Club erneut engagiert, fing sich aber nach einem Standard den ersten Treffer - und ließ sich dann von den spielfreudigen Leverkusenern auskontern.“
Auch für das Sportmagazin Kicker ist die Steigerung von Bayer 04 nach der Pause entscheidend: „Nach dem Seitenwechsel erhöhte Leverkusen die Schlagzahl, Erras mit einem heldenhaften Tackling gegen den durchgebrochenen Aranguiz und Mathenia mit einer Flugparade gegen einen Distanzschuss von Weiser verhinderten aber einen frühen Rückstand der Nürnberger im zweiten Durchgang. Das verdiente 1:0 durften die Hausherren dann dank Goal Control feiern: Alario köpfte eine Brandt-Ecke gekonnt aufs lange Eck, wo Leibold artistisch rettete - allerdings erst hinter der Linie, wie Winkmann sofort mit Blick auf seine Uhr andeutete.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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