
Der Kölner Stadt-Anzeiger zeigt sich in seinem Fazit (online) von diesem Derby begeistert: „Wunderbarer Fußball-Nachmittag mit einem salomonischen Ergebnis trotz einer Torschussbilanz von 27:7 für Bayer 04.“ Und der Anzeiger nennt auch den „Mann des Spiels“: „Stefan Kießling, weil er wie kein anderer für die Weigerung stand, dieses Derby gegen den 1. FC Köln zu verlieren.“
Der Sonntags-Express schildert neben dem Bericht zum Spiel auch die Aktion der Fans vor dem Derby: „Von den Fans gesäumt fuhr der Leverekusener Mannschaftsbus vor dem Spiel an der BayArena vor. Schon eine Stunde vor dem Anpfiff war die Derbystimmung zu spüren. Die Bayer-Anhänger standen zur Unterstüzung Spalier. ,Das war eine überragende Einfahrt ins Stadion', sagte Trainer Tayfun Korkut.“
Bild am Sonntag würdigt die Rückkehr der Werkself ins Spiel nach dem 0:2-Rückstand: „Leverkusen kam zurück. Mit seinem ersten Derby-Treffer nach acht Jahren gab Kießling seiner Mannschaft neue Hoffnung. Und dann berwies Korkut in einem Heimspiel doch ein glückliches Händchen. Er wechselte den Finnen Joel Pohjanpalo ein - der traf nach 171 Sekunden zum 2:2.“
Die Rheinische Post (online) beschreibt die ganze Anspannung, die sich nach dem Derby bei Bayer 04 löste: „In den Katakomben der BayArena spielten sich nach dem Abpfiff des 60. Rhein-Derbys viele herzliche Szenen ab. Sportchef Rudi Völler drückte Stefan Kießling einen dicken Kuss auf die Wange, die Spieler der Werkself klatschten sich sichtlich befreit ab und es wurde viel gelacht - obwohl die sich nun dem Ende nähernde Spielzeit als völlig verkorkst gelten darf. Bayer 04 hat mit einem 2:2 gegen Köln den Klassenerhalt geschafft. Das absolute Minimalziel der vergangenen Wochen ist erreicht, aber dafür war ein Kraftakt gegen den Rivalen notwendig. … .Unsere Situation war gefährlich', sagte Rudi Völler. ,Bei einer Niederlage wären wir richtig unten reingerutscht.' Umso lobenswerter sei die engagierte Leistung der Mannschaft trotz des zwischenzeitlichen 0:2-Rückstandes.“
Für den Kicker war in seiner Analyse des Derbys das 0:2 keine Vorentscheidung sondern eher ein Wendepunkt: „Denn auf einmal agierten die Kölner immer passiver, während Bayer mit der Gewissheit, nichts mehr zu verlieren zu haben, plötzlich befreit aufspielte - und binnen elf Minuten auf 2:2 stellte: Zuerst erzielte Kießling per Kopf den Anschluss, ehe der für Chicharito eingewechselte Pohjanpalo mit seiner gefühlt ersten Aktion per Kopf den Ausgleich erzielte. Danach trat die Werkself aber auf die Bremse, wohlwissend, dass das Remis den sicheren Klassenerhalt bedeutete.“


Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 4:3-Sieg beim 1. FSV Mainz 05 am 5. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Urs Fischer...
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Wie bereits beim vergangenen Gastauftritt in Rheinhessen lieferten sich Bayer 04 und der 1. FSV Mainz 05 auch am 5. Spieltag der laufenden Bundesligasaison ein turbulentes Duell. Und erneut behielt die Werkself den längeren Atem. Die frühe Zwei-Tore-Führung durch Robert Andrich (5.) und Patrik Schick (9.) hatten die Hausherren noch vor dem Pausenpfiff durch einen Doppelpack von Anthony Caci (33., 42.) ausgeglichen. Auf die beiden Treffer von Jarell Quansah (55.) und Moussa Diaby (65.) fanden die 05er lange keine Antwort mehr. Bis auf den späten Anschlusstreffer von Benedict Hollerbach (90.+2) ließ Schwarz-Rot kaum noch Offensivaktionen der Mainzer zu und feierte so den ersten Auswärtserfolg in dieser Saison.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Sechster Sieg im sechsten Spiel: Die U19 von Bayer 04 weist nach dem 3:1 (2:1) gegen Alemannia Aachen am 7. Spieltag der Vorrunde in der DFB-Nachwuchsliga weiterhin eine makellose Bilanz auf und bleibt souveräner Tabellenführer in Gruppe G. Für die Leverkusener traf Gabriel Minutillo im Ulrich-Haberland-Stadion zunächst zweimal per Elfmeter. Im zweiten Durchgang legte Torjäger Aleksa Damjanovic den dritten Treffer für Schwarz-Rot nach.
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