
An der Seite von Carsten Rademacher, Leiter der Abteilung Rehatherapie, absolvierte der Stürmer am Vormittag rund 60 Minuten lang ein individuelles Programm mit Ball.
Auf dem Nebenplatz läutete unterdessen Peter Bosz mit seinem Trainerteam die Vorbereitung auf das letzte Saisonspiel in Berlin am Samstag (15.30 Uhr, live im Ticker und Webradio auf bayer04.de) ein. Mit im Teamtraining war auch wieder Panos Retsos, der zuletzt aufgrund einer Zehen-Verletzung kürzertreten musste. Während Charles Aránguiz, Sven Bender, Kevin Volland und Wendell abseits der Teamkollegen eine individuelle Einheit absolvierten, arbeiteten Lars Bender und Julian Baumgartlinger zum Wochenauftakt in den Leistungsräumen der BayArena. Beide hatten am Samstag gegen Schalke wegen muskulärer Beschwerden beziehungsweise Schmerzen am Fuß ausgewechselt werden müssen – einem Mitwirken am Wochenende bei der Hertha sieht Peter Bosz aber durchaus optimistisch entgegen.


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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