
Cheftrainer Tayfun Korkut berichtete von einer „guten Trainingswoche“ seiner Werkself, bei der Julian Brandt, Ömer Toprak und Jonathan Tah kurz vor der Rückkehr ins Team-Training stehen. „Die Mannschaft hat die Situation angenommen. Wir sind bereit und positiv gestimmt, im Derby voll unseren Plan umzusetzen“, erklärte Korkut, der sich zudem schon unter Woche über die Rückkehr von Vladlen Yurchenko freuen durfte. „Die medizinische Abteilung arbeitet hervorragend, wir versuchen, alle Rückkehrer ins Teamtraining einbinden und tun alles dafür, so viele Spieler wie möglich einsatzfähig zu bekommen.“
Vor dem Gegner 1. FC Köln hat Korkut „genauso viel Respekt, wie vor allen Gegnern in der Bundesliga“. Korkut: „Der FC hat eine sehr homogene Truppe, die gemeinsam verteidigt und schnell umschaltet. Und dann ist da noch Anthony Modeste, der ein tolles Jahr spielt. Das alles gilt es zu kontrollieren.“
Auf die Derby-Situation freut sich Korkut ganz besonders. „Emotionen sind wichtig, davon lebt ein Derby nunmal. Es geht aber auch darum, einen kühlen Kopf zu bewahren, das Spiel kontrolliert zu beginnen und auch so wieder zu beenden. Die Mannschaft weiß, wie sie sich zu verhalten hat. Wenn wir unsere Qualitäten auf den Platz bringen, werden wir uns durchsetzen. Das ist die große Herausforderung an uns alle. Wir verspüren positiven Druck, diese ganzen Faktoren unter Kontrolle zu bekommen.“
Vor dem 60. Derby zwischen Schwarz-Rot und Rot-Weiß in der Bundesliga mobilisiert Bayer 04 alle Kräfte, um mit einem Erfolg gegen den FC auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt auszuräumen. Deshalb haben die Bayer 04-Anhänger am Freitag um 15.30 Uhr die Gelegenheit, der Mannschaft die gegenseitige Verbundenheit zu zeigen. Das Trainerteam um Chefcoach Tayfun Korkut hat entschieden, den ersten Teil des Abschlusstrainings am Nachmittag öffentlich zu machen. Erst danach werden die Bayer 04-Profis den zweiten Teil ihrer Einheit unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestreiten.
Mit der Aktion #finallyRED, die dazu aufruft, den Heimbereich der BayArena am Samstag in sattem Rot erstrahlen zu lassen, sollen alle Fans der Werkself Farbe bekennen bei der wichtigen Partie gegen die Kölner. Zudem wird am Samstag um 13.30 Uhr zwischen der Fankneipe Stadioneck und der Autobahnbrücke ein „Motivationsspalier“ auf der Bismarckstraße gebildet, um das Team bei der Ankunft im Stadion entsprechend einzustimmen.

Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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Am Ende ist doch nicht mehr der erhoffte Sieg herausgesprungen: In der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga holte die U17 von Bayer 04 am Mittwochabend am heimischen Leistungszentrum Kurtekotten ein 1:1 (0:1) gegen Fortuna Düsseldorf. Nach der frühen Führung der Gäste glich Gabriel Minutillo kurz nach dem Seitenwechsel für die Gastgeber aus. Trotz einiger weiterer guter Chancen gelang den Leverkusenern der Lucky Punch nicht mehr.
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