
Während die Spieler, die im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart in der Startelf gestanden haben, nach der obligatorischen Video-Analyse zum Wochenstart ein Programm in den Fitnessräumlichkeiten der BayArena abspulten, ging es für die Reservespieler raus auf den Platz. Und so bekamen die Zuschauer der öffentlichen Einheit einzig Julian Brandt, Stefan Kießling, Dominik Kohr, Benny Henrichs, Vladlen Yurchenko, Marlon Frey sowie die beiden Keeper Ramazan Özcan und Niklas Lomb zu Gesicht. Für die acht Werkself-Akteure hatten Heiko Herrlich und Co. mehrere Flanken- und Torschussübungen vorbereitet.
Bereits am Vormittag hatte Wendell nach seinem doppelten Bänderriss im Sprunggelenk mit Athletikcoach Daniel Jouvin erneut eine individuelle Einheit auf dem Platz absolviert. Auch Jonathan Tah macht nach Angaben der medizinischen Abteilung gesundheitliche Fortschritte. Wie auch Joel Pohjanpalo (Aufbautraining nach Sprunggelenk-Ödem) durchlief der 22-jährige Innenverteidiger, der sich im Dortmund-Spiel einen Faserriss im Hüftbeuger zugezogen hatte, am Morgen ein separates Belastungsprogramm in der Werkstatt.
In dieser Woche haben Anhänger der Werkself noch zweimal die Chance, der Werkself beim Training zuzusehen – am morgigen Dienstag und am Mittwoch (jeweils 10.30 Uhr).


Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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