
So nehmen Kai Havertz und Julian Brandt im „Mittelfeld offensiv“ die beiden Top-Ränge ein. Havertz kam in der Kicker-Rangliste damit erstmals auf Platz 1. Nur er und Julian Brandt schafften den Sprung in die Kategorie „Internationale Klasse“. In der Begründung des „Kicker“ heißt es: „Kai Havertz reihte in der Rückrunde Topleistung an Topleistung, erzielte elf Treffer selbst und bereitete einen vor. Er besticht mit einem nahezu perfekten Mix an Fähigkeiten und war die Symbolfigur der Leverkusener Aufholjagd … gerade am Ende, als sich der Kampf um Europa und die Champions League zuspitzte, riss er das Bayer-Team mit und führte es auch mit seinen sieben Treffern ab dem 28. Spieltag in die Königsklasse.“
Zum Noch-Leverkusener Julian Brandt, der zu Borussia Dortmund wechselt, schreibt der „Kicker“: „Unter Peter Bosz rückte Julian Brandt ins Zentrum. Die Ortsveränderung tat dem 23-Jährigen gut: Brandt paarte seine Kreativkünste mit einer außergewöhnlichen Effizienz (Sechs Tore, zwölf Vorlagen).“ Die Kategorie „Im weiteren Kreis“ führt auf dem dritten Rang der Dortmunder Marco Reus an.
Über sehr gute Platzierungen dürfen sich auch der Chilene und derzeitige Copa-America-Teilnehmer Charles Aránguiz sowie der Österreicher Julian Baumgartlinger freuen. Auf der Position „Mittelfeld defensiv“ landete Aránguiz hinter Thiago vom Ligakonkurrenten FC Bayern in der Kategorie „Internationale Klasse“ auf dem zweiten Rang: „Als zweikampfstarker Stabilisator überzeugt Charles Aránguiz vor der Abwehr. Doch auch Impulse nach vorne zeichnen den Chilenen aus, seine Beteiligung an fünf Treffern in den letzten vier Saisonspielen hatten großen Anteil an der Champions-League-Qualifikation.“
Sein Kompagnon Julian Baumgartlinger belegte im Ranking Platz vier. Über „Baumi“ hält der „Kicker“ fest: „Wenn Bayer Leverkusen auf Touren kommt, dann brillieren andere offensichtlicher, wie Havertz, Brandt oder Volland. Julian Baumgartlinger aber sorgt dafür, dass die Offensivspieler ihre Freiheiten haben. Der Österreicher ist nicht der auffälligste Akteur, mit seinem taktischen Geschick für die Balance aber extrem wichtig. Dass er auf seine Art überzeugt, beweisen die Noten: Schlechter als mit 3,5 wurde er nicht bewertet.“

Werkself-TV zeigt nach dem 0:2 von Bayer 04 beim FC Arsenal im Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
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Zum dritten Mal überhaupt und erstmals seit 14 Jahren könnte Bayer 04 am Dienstagabend, 17. März (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/20 Uhr Ortszeit), wieder ins Viertelfinale der UEFA Champions League einziehen. Dafür benötigt die Werkself beim FC Arsenal nicht nur eine ähnlich starke Leistung wie im Hinspiel, sondern auch vollste Konzentration bis zur letzten Minute: Der Premier-League-Tabellenführer schlägt – wie schon in der BayArena – häufig erst in den Schlussminuten zu. Die Kurzpässe.
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In den vergangenen beiden Spielen haben sie es gemacht wie „Laterkusen“ in der Doublesaison 2023/24: Spät, aber eben nicht zu spät erzielten die Gunners noch ganz wichtige Treffer – erst im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League bei Bayer 04, dann am zurückliegenden Wochenende auch in der Premier League gegen den FC Everton. An diesem Dienstag, 17. März (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei Amazon Prime und im Werkself-Radio), empfängt der FC Arsenal die Werkself in London. Das Gegner-Update.
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Eine besondere Auszeichnung für ein besonderes soziales Engagement: Bei der diesjährigen Verleihung der Sepp-Herberger-Awards am Montagabend in der Autostadt in Wolfsburg hat die DFB-Stiftung Sepp Herberger Bayer 04 in der Kategorie Resozialisierung ausgezeichnet. Der Fußball-Bundesligist erhielt den mit 12.000 Euro dotierten Preis für sein großes Engagement für Inhaftierte, vor allem in der JVA Wuppertal-Ronsdorf.
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