
Schon vor Anpfiff sorgten Mannschaft und Fans für wahre Gänsehaut-Momente: Während sich Kies' Teamkollegen in Shirts mit seiner Rückennummer aufwärmten, präsentierten die Fans während der offiziellen Verabschiedung durch Michael Schade und Rudi Völler eine beeindruckende Choreografie, die sich über die gesamte Nord- und Ostkurve der BayArena erstreckte.
Während des Spiels gegen Hannover 96 blieb dem Stürmer dann zunächst etwas Zeit, um die ersten Eindrücke seines Abschieds zu verarbeiten. Als sich dann in der Schlussphase der Partie seine Einwechslung andeutete, gab es für die Fans auf den Rängen kein Halten mehr. "Wir wollen den Stefan sehen!", schallte es durch die BayArena, bis es dann so weit war: Kießling kam in der 83. Minute - sein 403. und letztes Bundesligaspiel.









Die Szenen, die sich dann nach Abpfiff in Stefans zweitem Wohnzimmer abspielten, ließen wohl endgültig keine Augen mehr trocken: Es gab Küsschen von Frau Norina und den Kindern, bevor sich Kies aufmachte - für eine lange Ehrenrunde, die in einem Spalier der Mannschaft und einem Bad in der Menge der Nordkurve endete. Gekrönt mit einer lauten Uffta und dem Hochleben durch die Teamkollegen merkte man Kies während seiner abschließenden Rede an: Es war ein Abschied wie im Bilderbuch.


In einem außergewöhnlichen Testspiel gegen die U16-Nationalelf der Volksrepublik China hat sich die schwarz-rote U16 ein 1:1 erkämpft. Derweil zeigte sich die U15 nach zwei Niederlagen mit einem souveränen 3:0-Erfolg gegen Alemannia Aachen wieder in der Top-Form, dank der sie weiterhin an die Tabellenspitze steht. Unter anderem nach einem Sieg gegen den englischen Stoke City FC landete die U14 beim hochkarätigen Turnier in Brügge auf Rang sieben, während sich die Juniorinnen-Teams in den jeweiligen Ligen überwiegend erfolgreich präsentierten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Die Ausgangslage zwei Spieltage vor Saisonende in der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist klar. Gelingt der Werkself am Montagabend (18 Uhr) bei RB Leipzig ein Sieg, darf bis zum Schluss auf Platz drei gehofft werden. Weil Eintracht Frankfurt am Samstag ohne Punkte blieb, könnte die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold bis auf zwei Zähler an den direkten Konkurrenten heranrücken und sich ein Endspiel am kommenden Sonntag erarbeiten.
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