
Schon vor Anpfiff sorgten Mannschaft und Fans für wahre Gänsehaut-Momente: Während sich Kies' Teamkollegen in Shirts mit seiner Rückennummer aufwärmten, präsentierten die Fans während der offiziellen Verabschiedung durch Michael Schade und Rudi Völler eine beeindruckende Choreografie, die sich über die gesamte Nord- und Ostkurve der BayArena erstreckte.
Während des Spiels gegen Hannover 96 blieb dem Stürmer dann zunächst etwas Zeit, um die ersten Eindrücke seines Abschieds zu verarbeiten. Als sich dann in der Schlussphase der Partie seine Einwechslung andeutete, gab es für die Fans auf den Rängen kein Halten mehr. "Wir wollen den Stefan sehen!", schallte es durch die BayArena, bis es dann so weit war: Kießling kam in der 83. Minute - sein 403. und letztes Bundesligaspiel.









Die Szenen, die sich dann nach Abpfiff in Stefans zweitem Wohnzimmer abspielten, ließen wohl endgültig keine Augen mehr trocken: Es gab Küsschen von Frau Norina und den Kindern, bevor sich Kies aufmachte - für eine lange Ehrenrunde, die in einem Spalier der Mannschaft und einem Bad in der Menge der Nordkurve endete. Gekrönt mit einer lauten Uffta und dem Hochleben durch die Teamkollegen merkte man Kies während seiner abschließenden Rede an: Es war ein Abschied wie im Bilderbuch.


Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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