
Obwohl sich einige Profis mit Nationalmannschaften auf Reisen befanden, konnte Heiko Herrlich die Länderspielpause nutzen, um intensiv mit den restlichen Spielern zu arbeiten: „Uns standen sieben Spieler aus der Startelf gegen den FC Schalke im Training zur Verfügung. Wir haben daher in den letzten zwei Wochen an einigen Feinheiten gearbeitet - sowohl im defensiven wie im offensiven Bereich."
Den Positivtrend bestätigen
Der Trainer betont in der Bewertung der bisherigen Saison immer wieder, dass er zwischen Leistung und Ergebnis unterscheide. Der Trend gehe nun in die richtige Richtung: „Wir haben sieben Spiele hinter uns. Obwohl die Leistung in den ersten drei Spielen weitestgehend sehr gut war, haben wir nur einen Punkt rausgeholt. Sieht man die letzten vier Spiele, so haben wir sieben Punkte gesammelt. Diese Entwicklung müssen wir bestätigen und weiter ausbauen."
„Wir wollen ihnen unser Spiel aufdrücken“
Angesprochen auf die Wolfsburger, die seit dem Trainerwechsel drei Punkte aus drei Spielen auf dem Konto haben, stellt Herrlich fest: „Sie haben mehr Ballbesitz, sind effizienter in den Abschlüssen. Martin Schmidt hat in Mainz bewiesen, dass er Mannschaften erfolgreich führen kann. Ich bin mir sicher, dass er auch Wolfsburg in die Spur bekommen wird. Am Sonntag aber wollen wir dem VfL unser Spiel aufdrücken und gewinnen."
Jedvaj weiter in der Reha, Aránguiz nicht einsatzbereit
Dem Trainer stehen bei der Mission dritter Heimsieg in Folge alle Spieler außer Tin Jedvaj (befindet sich in der Reha nach einem Haarriss im Schienbein) und Charles Aránguiz zur Verfügung. Zu Aránguiz, der sich beim Auswärtsspiel gegen den FC Schalke 04 einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen hatte und dennoch beim Länderspiel gegen Brasilien eingesetzt wurde, äußerte sich der Trainer so: „Charly ist wieder hier. Er ist heute morgen von unseren Ärzten durchgecheckt worden, um zu schauen, wie sich die Verletzung entwickelt hat. Man sieht natürlich noch die Einblutung von vor zwei Wochen, es hat sich aber nichts verschlechtert durch den Einsatz für die chilenische Nationalmannschaft." Die Verletzung sei allerdings nach wie vor nicht vollständig ausgeheilt, weshalb er für das anstehende Spiel auf Anraten der medizinischen Abteilung von Bayer 04 keine Option sei.
28.000 Besucher in der BayArena erwartet
Gegen den VfL Wolfsburg steht der fünfte Familientag in der BayArena an, zu dem rund 28.000 Besucher erwartet werden. Für alle, die sich die besonderen Höhepunkte für kleine wie große Bayer 04-Anhänger nicht entgehen lassen wollen, gilt: Kommt vorbei und sichert euch eure Tickets an der Tageskasse!

Für die Leverkusener Konsolen-Profis startet am heutigen Donnerstag, 22. Januar (ab 19 Uhr live auf dem B04eSports-Twitch-Kanal und in der Bayer 04-App), der vierte Showdown der VBL Club Championship 2025/26. In der Online-Vorrunde kämpft Schwarz-Rot wieder gegen sechs zuvor ausgeloste Gegner um einen Platz in den Top 16 und den damit verbundenen Einzug in die Offline-K.-o.-Runde, die bei diesem vierten Showdown am 2. Februar in Berlin steigt. Der Gegner-Check zu den ersten drei Kontrahenten dieser Online-Vorrunde.
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Die vierte internationale Auswärtsreise dieser Saison in der UEFA Champions League 2025/26 führt die Werkself in die griechische Hauptstadt. Beim aktuellen Doublesieger Olympiakos Piräus bestreitet das Team von Cheftrainer Kasper Hjulmand den 7. Spieltag der Ligaphase. Das Spiel im Karaiskakis-Stadion steigt am Dienstag, 20. Januar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit), und wird live übertragen auf DAZN. Wir nehmen euch mit auf die Reise nach Athen und berichten hautnah von der Werkself…
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