
Im Rahmen des 20. Spieltags gastiert die Werkself bei der TSG 1899 Hoffenheim: Am Samstag, 11. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), trifft das Team von Cheftrainer Xabi Alonso in Sinsheim auf den aktuell punktgleichen Tabellennachbarn aus dem Kraichgau.
Weiter geht es dann mit gleich fünf Sonntagsspielen in Folge. Die Heimpartie gegen den 1. FSV Mainz 05 am Karnevalssonntag, 19. Februar, wird um 19.30 Uhr angepfiffen. Es folgen das Gastduell beim SC Freiburg sowie das Heimspiel gegen Hertha BSC jeweils sonntags um 15.30 Uhr.
Am 24. Spieltag ist die Werkself beim Aufsteiger SV Werder Bremen gefragt, die Begegnung steigt sonntags um 17.30 Uhr. Eine Woche später am 19. März gastiert dann um 17.30 Uhr der FC Bayern München in der BayArena.
Die neuen Ansetzungen im Überblick:
TSG 1899 Hoffenheim - Bayer 04 (Sa., 11. Februar 2023, 15.30 Uhr)
Bayer 04 - 1. FSV Mainz 05 (So., 19. Februar 2023, 19.30 Uhr)
SC Freiburg - Bayer 04 (So., 26. Februar 2023, 15.30 Uhr)
Bayer 04 - Hertha BSC (So., 5. März 2023, 15.30 Uhr)
SV Werder Bremen - Bayer 04 (So., 12. März 2023, 17.30 Uhr)
Bayer 04 - FC Bayern München (So., 19. März 2023, 17.30 Uhr)
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Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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