
Wenn alles normal läuft, werden die Bayern erneut vorzeitig Meister, da ist sich nicht nur Tayfun Korkut sicher. 68 Punkte haben sie nach 28 Spieltagen in einer Saison, vor der viele Experten sie „schlagbar wie nie“ eingeschätzt hatten. Doch die Ancelotti-Equipe strafte sie alle Lügen und hat zehn Zähler Vorsprung auf den ersten Verfolger aus Leipzig. Auch in der Königsklasse greift der FCB nach dem Titel, am Mittwochabend gab es allerdings im Viertelfinal-Hinspiel gegen Real Madrid eine empfindliche 1:2-Niederlage im eigenen Stadion.
Über die personelle Lage wurde dieser Tage so viel wie lange nicht mehr gesprochen. Allen voran Topknipser Robert Lewandowski ist nicht zu ersetzen, und auch wenn der Pole bis zum Karsamstag seine Schulterverletzung auskuriert haben sollte, muss Ancelotti aufgrund seiner Gelb-Sperre auf ihn verzichten. Auch Mats Hummels wird nach seiner Kapselverletzung wohl noch nicht dabei sein. Aber wohl dem, der einen Plan B wie Boateng in der Hinterhand hat.
Wenn selbst bei Real Madrid bedauert wird, einen Spieler zum FC Bayern ziehen gelassen zu haben, dann sagt das schon alles über die Qualität der Einzelspieler in München aus. Gemeint ist Arjen Robben, den der frühere Real-Präsident Calderon gerne noch bei den Königlichen spielen sehen würde. Robben ist neben dem gesperrten Lewandowski der herausragende Spieler bei den Bayern und feierte beim jüngsten 4:1-Sieg gegen Dortmund die Wiedergeburt der berüchtigten Flügelzange Robbery. Zusammen mit Franck Ribéry spielte er wie zu besten Zeiten die Gegner schwindelig.
Die Personalsituation wurde schon hinreichend thematisiert. Hinzu kommen die Spiele gegen Real Madrid, die in der Woche vor sowie nach dem Duell in der BayArena stattfinden. Es ist nicht auszuschließen, dass das Viertelfinale in der Champions League im Fokus der Bayern steht. Auf sportlicher Ebene präsentierten sich die Bayern übrigens vor allem in den ersten 30 Minuten ihrer Begegnungen unaufmerksam. 9 der 15 Gegentore in der Liga mussten sie in diesem Zeitraum hinnehmen.
Das Triple ist der große Traum, den sich selbst Pep Guardiola nicht erfüllen konnte. Seit 2013 und Jupp Heynckes warten die Bayern auf eine Wiederholung dieses ultimativen Triumphs, und die Chancen sind trotz der Hinspielniederlage gegen Real Madrid noch vorhanden. Dabei ist der erste Titel mit der Meisterschaft schon so gut wie unter Dach und Fach – auch ohne Punkte aus Leverkusen...


Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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Nach dem „Tour-Pass“ für die Ligaphase der UEFA Champions League 2025/26 geht es in den anstehenden K.-o.-Play-offs mit dem „SoD-Unplugged-Ticket“ weiter! Die Aktion richtet sich erneut exklusiv an alle Bayer 04-Clubmitglieder. Das „SoD-Unplugged-Ticket“ ist ab dem Tag des Hinspiels bei Olympiakos Piräus (Mi., 18. Februar) und bis einschließlich Samstag, 28. Februar, am Service Counter in der Fanwelt erhältlich. Zu gewinnen gibt es 6x 1 von einem Werkself-Profi unterschriebenes Schallplatten-Cover im „Sound of Dreams“-Look!
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Nach dem umjubelten 2:1-Derbysieg gegen den 1. FC Köln mischen die Bayer 04-Frauen weiterhin in der Spitzengruppe der Bundesliga mit. Wer die Werkself im Rennen um Platz drei live vor Ort unterstützen möchte, kann ab sofort auch Tickets für das Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena erwerben. Auch Karten für das kommende Duell am Sonntag, 22. Februar, im Ulrich-Haberland-Stadion gegen die TSG Hoffenheim sind noch verfügbar. Alle Infos im Überblick.
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Noch einmal Vollgas geben! Am heutigen Dienstag, 17. Februar (ab 18 Uhr live auf Twitch), bestreitet das #B04eSports-Team die übrigen drei Vorrunden-Spiele des fünften und finalen Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. Gegen den 1. FC Nürnberg, den 1. FC Magdeburg sowie den FC Bayern München wollen die Leverkusener Konsolen-Profis den Einzug in die Offline-K.-o.-Runde perfekt machen und dort wertvolle Zähler für die Gesamttabelle und den Kampf um das Final-Event um die Deutsche Klub-Meisterschaft sammeln. Der Gegner-Check.
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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