
„Beide Teams haben sehr anstrengende Spiele hinter sich. Es ist schwierig, erneut die gleiche Intensität wie zuletzt gegen Atlético Madrid auf den Platz zu bringen, aber das muss unser Ziel sein“, so Alonso.
Die Leipziger schätzte der Spanier als eine „starke Mannschaft mit einem breiten Kader auf Top-Niveau“ ein und ergänzte: „Es braucht eine komplette Leistung, um zu bestehen – wir müssen gut verteidigen, aber genauso wichtig ist die Offensive, bei der wir uns wieder Chancen erarbeiten wollen.“ Zudem wolle man weiter am eigenen Plan festhalten.
Wer bei der Partie gegen RB Leipzig final dabei sein wird, entscheidet sich erst nach dem heutigen Abschlusstraining. Alonso: „Bei Patrik Schick, Charles Aránguiz, Exequiel Palacios und auch Kerem Demirbay sind wir ganz optimistisch, müssen aber das letzte Training noch abwarten. Wir freuen uns, wenn wir mit ihnen bald wieder mehr Möglichkeiten haben – vor allem auch für die kommenden Wochen.“
Aus Bayer 04 Sicht erfreulich: Florian Wirtz konnte bereits Teile des Mannschaftstrainings absolvieren und wird auch heute auf dem Trainingsplatz dabei sein. „Florian arbeitet sehr hart und beweist eine gute Mentalität. Dennoch wollen wir geduldig sein, denn es war eine schwere Verletzung. Ich kann es kaum erwarten, dass er zurückkommt, aber seine Gesundheit ist das Wichtigste, deswegen braucht er noch etwas Zeit.“
Lobende Worte fand Alonso auch für Adam Hlozek. „Ich bin sehr zufrieden mit Adam. Er hat sowohl offensiv als auch defensiv viel geleistet. Er ist diszipliniert, hat ein großes taktisches Verständnis und hat uns damit schon sehr geholfen.“ Auch von Nadiem Amiri zeigte sich der Trainer angetan: „Er hat in der langen Trainingswoche vor dem Spiel gegen Wolfsburg klar gezeigt, dass er spielen will und sich die Chance damit auch verdient. Das ist super für uns, weil er viel Energie mitbringt.“
871 schwarz-rote Fans werden die Werkself nach Leipzig begleiten und auf den Rängen unterstützen.

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Thomas Hörster wird am 27. November 1956 in Essen geboren. Als Kind betreibt er Turmspringen und Judo, begeistert sich aber auch für Fußball. Nach seinen Anfängen bei Blau-Weiß Holsterhausen-Essen wechselt er zum ETB Schwarz-Weiß Essen. Als A-Jugendlicher trainiert er erstmals bei den Herren in der 2. Liga mit. Und mit knapp 18 Jahren debütiert Thommy, wie er gerufen wird, in der 2. Bundesliga. In zweieinhalb Saisons absolviert er 71 Spiele für Schwarz-Weiß Essen.
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Bernd Dreher wird am 2. November 1966 in Leverkusen geboren und beginnt bereits im Alter von fünf Jahren beim SV Schlebusch mit dem Fußballspielen. Als Neunjähriger wechselt er in die Nachwuchsabteilung von Bayer 04. Hier durchläuft der Torhüter alle Juniorenteams und erreicht mit der U19 1985 das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft, das Bayer 04 gegen Eintracht Frankfurt mit 2:4 verliert.
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