Zwei Punkte Vorsprung hat der Tabellendritte vor Schwarz-Rot, das derzeit mit 50 Punkten auf Rang fünf liegt. „Wir können morgen also einen Schritt machen und freuen uns auf die Aufgabe“, erklärte Cheftrainer Peter Bosz heute auf der virtuellen Pressekonferenz. Wie beim 4:1-Auswärtssieg in Bremen muss der Niederländer auch in Mönchengladbach auf seinen Kapitän Lars Bender (Fußverletzung) verzichten.
Stürmer Kevin Volland absolvierte nach seinem Syndesmose-Riss in dieser Woche zwar erstmals wieder Einheiten mit der Mannschaft. „Aber das Spiel morgen kommt für ihn noch zu früh“, so Bosz. „Wann er wieder dabei sein kann, müssen wir abwarten.“ Alle anderen Spieler stünden zur Verfügung.
Werkself-Chefcoach Bosz attestierte Mönchengladbach eine bislang „starke Saison. Sie haben eine gute Mannschaft.“ Doch auch im Duell mit der gut aufgelegten Elf von Marco Rose setzt der 56-Jährige auf die eigenen Stärken. Bosz weiter: „Wir sind gut drauf. Das waren wir vor der Corona-Pause, das sind wir jetzt. Gegen Bremen hatten wir gute Werte, in der zweiten Halbzeit auch ein besseres Positionsspiel.“
Zur Vorbereitung auf das morgige Duell unterzog sich der Bayer 04-Tross heute Morgen dem obligatorischen Corona-Test, nachmittags steht noch eine Trainingseinheit auf dem Plan. Anschließend begeben sich Spieler, Trainer und Staff ins Leverkusener Teamhotel.
Mit dabei ist dann natürlich auch Bremen-Doppelpacker Kai Havertz. Bosz sagte nach der letzten Partie über den 20-Jährigen, er habe „nicht sein bestes Spiel gemacht.“ Angesprochen auf diese Aussage erklärte der Cheftrainer heute: „Ich versuche immer, das Maximum aus meinen Spielern zu holen. Ich weiß, dass Kai noch mehr kann. Ich erwarte von meinen Spielern immer das Maximale und wenn noch Luft nach oben ist, bin ich vielleicht kritischer als die Journalisten. Wenn man die Qualität von Kai hat, muss man nicht so schnell zufrieden sein – weder er selbst noch ich als Trainer.“
Weitere Infos zur Partie:
Übertragung: Sky und Werkself Radio (bayer04.de)
Schiedsrichter: Der Unparteiische wird am Tag des Spiels bekanntgegeben


Keine Punkte, trotzdem weitergekommen! Die Leverkusener Konsolen-Profis haben die übrigen drei der sechs Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26 absolviert. Unter anderem mit RB Leipzig und dem SC Freiburg warteten die torgefährlichsten Mannschaften inklusive zwei WM-Teilnehmern in den eigenen Reihen. Das #B04eSports-Team musste sich in den Begegnungen zwar insgesamt geschlagen geben, neun Punkte aus den ersten drei Partien vergangene Woche reichten den Leverkusenern aber, um in die Offline-Runde am 2. Februar in Berlin einzuziehen.
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Gegen den FC Villarreal steht für Bayer 04 am Mittwoch, 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr), das achte und letzte Spiel der Ligaphase der UEFA Champions League an. Im Interview mit Werkself-TV spricht Spanien-Experte Lucas Vázquez über die Bedeutung dieser Partie und den kommenden Kontrahenten aus LaLiga, den er aus seiner langen Zeit bei Real Madrid bestens kennt...
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Für den FC Villarreal wird das Spiel bei Bayer 04 am kommenden Mittwoch, 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der letzte Auftritt auf internationaler Bühne in dieser Saison sein. Der aktuelle Tabellenvierte aus Spanien ist in der UEFA Champions League noch sieglos und hat mit nur einem Punkt aus den bisherigen sieben Partien keine Chance mehr auf die Play-offs. Der Europa-League-Sieger von 2021 kann in der BayArena also ohne Druck aufspielen und will sich mit einer guten Leistung aus dem Wettbewerb verabschieden. Der Gegner-Check.
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