Neben dem langzeitverletzten Kevin Volland (Riss der Syndesmose) fehlt auch Nadiem Amiri, der sich am Mittwoch im Pokal-Viertelfinale gegen den 1. FC Union Berlin (3:1) eine Kapselruptur des Schultereckgelenks zugezogen hatte. Ebenfalls passen muss auch noch einmal Lars Bender, der laut Bosz „auf dem Weg zurück ist und wieder trainiert“, für das Duell mit Frankfurt „aber noch nicht in Frage kommt“. Für den Kapitän wird Mitchell Weiser auf der rechten Abwehrseite beginnen.
Schwarz-Rot weist im Pflichtspieljahr 2020 eine beachtliche Ausbeute in der BayArena auf: sechs Siege in sechs Partien. Und nun kommt die Eintracht an die Dhünn. Bosz zur heimischen Erfolgsquote: „Wir haben in der Winterpause geschaut, in welchen Bereichen wir uns steigern können. Da haben wir die Stabilität und die Heimspiele ausgemacht – beides hat geklappt. Das war wichtig.“
Dennoch stehe der Werkself, so Bosz, morgen ein Gegner gegenüber, der „sich für ein einzelnes Spiel motivieren und zu super Leistungen kommen kann; das sieht man vor allem in den Pokalwettbewerben. Sie spielen sehr geradlinig und direkt.“
In den vergangenen Partien mutierten des Öfteren die Einwechselspieler zum Matchwinner. „Wir machen oft in der Schlussphase den Unterschied aus“, so der niederländische Cheftrainer, der erläutert: „Ich sage meinen Spielern immer, dass wir keine Partie mit 11, sondern mit 20 Spielern gewinnen.“
Zum Abschluss freute Bosz sich auf eine ausverkaufte BayArena. Der 56-Jährige: „Fußballspieler können nicht ohne Fans. Es hilft absolut, wenn das Stadion ausverkauft ist und die Fans voll hinter der Mannschaft stehen. Das bringt vielleicht die paar Prozente, die am Ende den Unterschied ausmachen.“
Weitere Infos zur Partie:
Zuschauer: Bayer 04 vermeldet eine ausverkaufte BayArena
Übertragung: Sky (TV) und Werkself Radio (bayer04.de)
Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)


Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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