
Bereits als absehbar war, dass die Bundesliga-Restserie ohne Zuschauer im Stadion ausgetragen werde, machten sich Andreas Paffrath und Co. erstmals Gedanken über mögliche Alternativen. „Die Fans können zwar Sky oder das Werkself Radio anmachen. Aber eine spezielle Verortung des Balls wird dort natürlich nicht vorgenommen“, erklärt Behindertenfanbeauftragter Paffrath.
So steckte man in Leverkusen virtuell die Köpfe zusammen. Die Lösung: Zwei der Sehbehinderten-Reporter senden fortan – unter Einhaltung der Hygienevorschriften – ab 15 Minuten vor Anstoß aus dem Fanhaus. So kann der Service, den Bayer 04 als erster Bundesligist erstmals vor 20 Jahren angeboten hatte, auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie aufrechterhalten werden. Der Link startet 15 Minuten vor Anpfiff bei jeder Partie der Werkself, egal ob Heim- oder Auswärtsspiel.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
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Zum Abschied von Exequiel Palacios haben wir euch die schönsten und wichtigsten Tore des Mittelfeldspielers aus seinen sechseinhalb Jahren unterm Kreuz zusammengestellt.
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