
Bayer 04 warnt ausdrücklich vor dem Kauf über den nicht autorisierten Zweitmarkt, denn der Handel mit Tickets auf Onlineplattformen wie Viagogo oder eBay ist untersagt. „Das Anbieten von Tickets auf nicht autorisierten Plattformen ist nach unseren Allgemeinen-Ticket-Geschäftsbedingungen nicht zulässig. Tickets die auf solchen Plattformen gekauft werden, sind oft überteuert und können sogar ungültig sein“, so Bayer 04-Ticketleiter Tobias Fernau. Es ist möglich, dass Fans mit solchen Karten nicht in die BayArena kommen!
Seit mehreren Jahren geht Bayer 04 konsequent für seine Fans gegen den inoffiziellen Ticketzweitmarkt vor. Das Ziel dieser Vorgehensweise ist es, den unkontrollierten Handel mit Tickets – insbesondere zum Schutz der eigenen Fans sowie aller Stadionbesucher – zu bekämpfen und einzuschränken. Eine Trennung rivalisierender Fangruppen sowie der Ausschluss von gewaltbereiten Stadionbesuchern sind bei einer Weiterveräußerung von Tickets über den inoffiziellen Ticketzweitmarkt nicht möglich. Darüber hinaus möchte Bayer 04 im Rahmen einer sozialen und fairen Preisstruktur dazu beitragen, eine flächendeckende Versorgung der Fans mit Tickets zu regulären Preisen zu gewährleisten.
Auch wenn die Partie ausverkauft ist: Es lohnt sich trotzdem immer wieder ein Blick in unsere Ticketbörse unter ticketshop.bayer04.de. Hier können Fans, die kurzfristig verhindert sind, ihr Ticket zum Wiederverkauf legal und bereitstellen und zum Originalpreis weiterverkaufen.

Haben Bayer 04-Fans für ein Heimspiel in der BayArena mehr als den regulären Preis gezahlt, gibt es seit der Saison 2017/18 die Möglichkeit, das Ticket nach dem Spiel - anonym - in eine Sammelbox einzuwerfen. Anhand der eingeworfenen Tickets überprüft Bayer 04 ausschließlich die Weiterverkäufer und geht rechtlich gegen diese vor. Die Sammelboxen sind an drei Standorten rund um die BayArena zu finden: An der Fankiste, am Service OST sowie am Service WEST.


Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein sportlich dürftiger Auftritt, dafür aber ein lang ersehntes Comeback: Die Bayer 04-Frauen haben in der Länderspielpause eine überraschende Testspiel-Niederlage kassiert. Beim aufstrebenden Regionalligisten Borussia Dortmund verlor die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:1). Vor 452 Zuschauern im Stadion Rote Erde ließ die Werkself vor allem offensiv vieles vermissen. Die schönste Nachricht des Tages war das Comeback von Shen Menglu, die nach fast einem Jahr verletzungsbedingter Pause wieder auf dem Rasen stand.
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Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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Mit Rückenwind ins zweite Bundesliga-Auswärtsspiel in Serie: Nur drei Tage nach dem überzeugenden 1:0-Sieg beim Hamburger SV tritt die Werkself beim SC Freiburg an. Vor der Partie am Samstag, 7. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Schlüsse aus dem Nachholspiel beim HSV, ein vorbelastetes Trio und die jungen Akteure um Christian Kofane und Montrell Culbreath.
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