
Sieben neue Spieler verpflichteten die Verantwortlichen des FC Augsburg in der jüngst abgelaufenen Winter-Transferperiode, so viele wie kein anderer Bundesligist. Angesprochen auf die vielen neuen Gesichter im Kader des FCA sagte Xabi Alonso: „Natürlich machen es die Neuzugänge schwieriger, ihre Aufstellung vorauszusehen. Aber ihr Spielstil ist gleich geblieben: Sie spielen mit einer sehr hohen Intensität und Aggressivität. Wir wissen, worauf es ankommen wird.“
Im noch jungen Bundesliga-Jahr 2023 mussten sich die Augsburger auswärts zweimal geschlagen geben (3:4 in Dortmund, 1:3 in Freiburg), in der heimischen WWK Arena stand dagegen ein 1:0-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach. „Im Heimspiel gegen Gladbach hatten sie eine gute Energie“, so Alonso. „Es wird wichtig sein, morgen in Führung zu gehen und so wenig Fehler wie möglich zu machen.“
Während die Partie in Augsburg für den individuell arbeitenden Charles Aránguiz laut Alonso noch zu früh kommt, ist eine Berufung von Patrik Schick in das Spieltags-Aufgebot im Bereich des Möglichen. „Patrik hat in dieser Woche mit der Mannschaft trainiert. Wir werden noch entscheiden, ob er morgen dabei sein wird“, erklärte Alonso vor dem Abschlusstraining am Mittag.
Xabi Alonso hatte Bayer 04 Anfang Oktober auf Platz 15 der Bundesliga mit acht Punkten aus neun Spielen übernommen. In den neun darauffolgenden Partien sammelte die Werkself unter der Leitung des Spaniers doppelt so viele Zähler (16). „Der erste Teil der Saison war nicht einfach, jetzt wollen wir uns weiter verbessern“, so Alonso. Über mögliche Saisonziele und eine finale Platzierung in den internationalen Rängen sagte der 41-Jährige: „Wir müssen realistisch sein. Es wird schwer werden, aber wir werden alles geben und dann sehen, wo wir am Ende stehen. Wichtig ist, immer nur von Aufgabe zu Aufgabe, von Spiel zu Spiel zu denken.“
648 Gäste-Eintrittskarten gingen im Vorverkauf an die Bayer 04-Fans. Wer noch keine Tickets besitzt, die Werkself aber vor Ort in der WWK Arena unterstützen möchte, kann am Bayer 04-Fanshopmobil vor dem Stadion Eintrittskarten für den Gästebereich erwerben. Achtung: Es ist ausschließlich Barzahlung möglich.

Dieter Bast wird am 28. August 1951 in Oberhausen geboren. In der Jugend des Oberhausener Ortsteilvereins DJK Arminia Klosterhardt beginnt er mit dem Kicken. Während seiner Ausbildung zum Werkzeugmacher wechselt er zum Nachbarverein Sterkrade 06/07 in die A-Jugend, wo er den Bundesligisten Rot-Weiss Essen und Borussia Mönchengladbach auffällt. Bast entscheidet sich für die Rot-Weissen und spielt ab 1970 in der 1. Bundesliga. Schon im ersten Jahr kommt er als Rechtsaußen auf 22 Einsätze, in denen er drei Tore erzielt. Dennoch können die Essener den Abstieg nicht verhindern.
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José Vítor Roque Júnior wird am 31. August 1976 in Santa Rita do Sapucaí im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais geboren. In der Jugend spielt er für Sao José EC, einem Klub im Osten des Bundesstaates Sao Paulo. Seine Profikarriere beginnt 1995 bei Palmeiras Sao Paulo. Dort entwickelt sich Roque Júnior schnell zu einer festen Größe in der Mannschaft, absolviert mehr als 200 Pflichtspiele und feiert bedeutende Erfolge. Mit dem Verein gewinnt er 1998 die Copa do Brasil und 1999 die Copa Libertadores, die südamerikanische Version der europäischen Champions League.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat August. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Das erste Erstligaspiel in der Geschichte von Bayer 04 bestreitet die Werkself bei den Sportfreunden Katernberg. In das Stadion Am Lindenbruch in diesem Stadtteil von Essen kommen 7.000 Zuschauer. Den ehemals „wüsten“ Platz haben die Katernberger zu einem wahren Schmuckkästchen hergerichtet. Der satte Rasen bietet an diesem Sonntagnachmittag, dem 19. August 1951, die besten Bedingungen für ein gutes Fußballspiel.
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Nach dem durchaus gelungenen Start mit dem 2:1-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg veranstaltet die Werkself einen Teamevent. Mittwochs fährt sie gemeinsam auf den Nürburgring und dreht ein paar schnelle Runden. Trainer Klaus Toppmöller begrüßt diese Aktion, denn sie fördert Zusammenhalt und Integration. Im wöchentlichen Training wird viel an verschiedenen Verhaltensweisen in der Defensive gearbeitet, denn in den letzten Minuten der Partie gegen die Wölfe war der Coach mit dem Pressingverhalten seiner Spieler nicht einverstanden.
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