
Auf die Frage, inwieweit Xabi Alonso die Brisanz des Derbys gegen Köln bewusst ist, antwortete der Spanier, ohne zu zögern: „Vom ersten Tag an wusste ich, welche Bedeutung dieses Spiel für die Mannschaft, den Klub und die Fans hat.“
Der 40-Jährige, für den es das erste Duell gegen Köln als Cheftrainer von Bayer 04 sein wird, hob positiv hervor, dass viele seiner Spieler auf reichlich Derby-Erfahrung zurückgreifen können: „Wir erwarten einen Gegner mit viel Energie und einem guten Support von den Zuschauern. Es ist etwas Besonderes, wir brauchen gerade für dieses Spiel die emotionale Stabilität.“
Mit einem Erfolg im Rheinenergiestadion könnte die Werkself an den 5:0-Sieg gegen den 1. FC Union Berlin anschließen. „Gegen Union zu gewinnen, nutzt uns nichts, wenn wir in Köln nicht an die Leistung anknüpfen“, erklärte Alonso. „In der zweiten Halbzeit waren wir defensiv gut organisiert. Darauf müssen wir aufbauen, denn daraus entsteht dann automatisch auch ein besseres Angriffsspiel.“
Nicht zur Verfügung stehen auf Seiten der Werkself weiterhin Sardar Azmoun und Florian Wirtz, für den ein Einsatz laut Alonso „noch zu früh“ komme. Hinter möglichen Kaderplätzen für die zuletzt ausgefallenen Charles Aránguiz (Wadenprobleme) und Patrik Schick (Adduktorenprobleme) stehen derweil noch Fragezeichen.

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Thomas Hörster wird am 27. November 1956 in Essen geboren. Als Kind betreibt er Turmspringen und Judo, begeistert sich aber auch für Fußball. Nach seinen Anfängen bei Blau-Weiß Holsterhausen-Essen wechselt er zum ETB Schwarz-Weiß Essen. Als A-Jugendlicher trainiert er erstmals bei den Herren in der 2. Liga mit. Und mit knapp 18 Jahren debütiert Thommy, wie er gerufen wird, in der 2. Bundesliga. In zweieinhalb Saisons absolviert er 71 Spiele für Schwarz-Weiß Essen.
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Bernd Dreher wird am 2. November 1966 in Leverkusen geboren und beginnt bereits im Alter von fünf Jahren beim SV Schlebusch mit dem Fußballspielen. Als Neunjähriger wechselt er in die Nachwuchsabteilung von Bayer 04. Hier durchläuft der Torhüter alle Juniorenteams und erreicht mit der U19 1985 das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft, das Bayer 04 gegen Eintracht Frankfurt mit 2:4 verliert.
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Robson Ponte wird am 6. November 1976 in São Paulo, Brasilien, geboren. Seine Fußballkarriere beginnt er in Brasilien bei CA Juventus. Danach spielt er für América FC und den Guarani FC. Im Jahr 1999 wechselt er zu Bayer 04. Bei der Werkself spielt Robson zunächst bis 2001. Anschließend wechselt er für zwei Jahre auf Leihbasis zum VfL Wolfsburg. Dort entwickelt er sich weiter und sammelt wichtige Erfahrungen in der Bundesliga. Im Jahr 2003 kehrt er nach Leverkusen zurück und zeigt dort besonders seine Fähigkeiten im Dribbling und im offensiven Mittelfeld. Insgesamt kommt er für Bayer 04 auf 79 Einsätze und erzielt sechs Tore.
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