
„Die letzten beiden Wochen und das spielfreie Wochenende taten uns gut. Die erste Woche war ruhig, wir haben außerdem ein Testspiel gegen unsere U19 gespielt. Diese Woche haben wir dann den Fokus auf Schalke gelegt“, resümierte Alonso die beiden vergangenen Trainingswochen in Leverkusen während der Länderspielphase.
In Gelsenkirchen erwartet der Spanier leidenschaftliche Gastgeber: „Schalke ist in einer guten Phase. Sie haben einen neuen Trainer (Thomas Reis, Anm. d. Red.) und damit auch neue Ideen und neue Energie innerhalb des Teams. Damit kämpfen sie derzeit in jedem Spiel um den Klassenerhalt“, so Alonso, der zudem die Stimmung in der Veltins-Arena hervorhob: „Die Fans auf Schalke sorgen immer für eine gute Atmosphäre und unterstützen ihre Mannschaft. Es macht Spaß, dort zu spielen.“
Dennoch sei für Alonso klar: „Wir wollen gewinnen, keine Frage. Wenn wir dabei schön spielen können - super. Aber wenn wir für einen Sieg hart arbeiten müssen, auch super, dann werden wir das auch tun.“ In der Partie beim Tabellenvorletzten erwartet der Spanier daher „wenige Torgelegenheiten und viele intensive Zweikämpfe, die wir gerne annehmen werden.“ Für das eigene Spiel forderte der 41-Jährige eine gute Mischung aus „Konzentration und Stabilität in der Defensive, aber auch, im eigenen Ballbesitz viele Läufe mit dem richtigen Tempo in die Tiefe zu starten“.
Xabi Alonso kann gegen S04 auf alle 13 gesund zurückgekehrten Leverkusener Nationalspieler zählen. Auch für Defensivmann Piero Hincapie, der mit der ecuadorianischen Nationalmannschaft zwei Testspiele in Australien absolviert hatte, gab der Spanier grünes Licht: „Wir hatten für ihn eigentlich eine längere Regeneration eingeplant, aber er hat sich schneller erholt als erwartet und fühlt sich super.“
Verzichten muss Xabi Alonso weiterhin auf Nadiem Amiri, der sich nach Adduktorenproblemen im Aufbautraining befindet, sowie auf die langzeitverletzten Patrik Schick und Charles Aránguiz. Alonso: „Beide fühlen sich besser, brauchen aber noch Zeit. Wir können noch nicht genau sagen, wann sie wieder fit sind.“
Lukas Hradecky und Co. werden noch eine Abschlusseinheit in Leverkusen absolvieren, bevor die Mannschaft am Freitagnachmittag mit dem Bus die Fahrt ins Ruhrgebiet antreten wird. Knapp 3.700 Fans werden die Werkself vor Ort am Samstag in der Veltins-Arena unterstützen.
Außerdem erhalten alle Bayer 04-Fans, die zuvor das Bundesliga-Auswärtsspiel der Werkself in Gelsenkirchen im Stadion verfolgt haben, für die Heimpartie der Bayer Giants direkt im Anschluss vergünstigte Eintrittskarten für nur 5€. Das Duell der Zweitliga-Basketballer gegen die Dresden Titans beginnt am Samstagabend um 19.30 Uhr in der Leverkusener Ostermann-Arena.

Dieter Bast wird am 28. August 1951 in Oberhausen geboren. In der Jugend des Oberhausener Ortsteilvereins DJK Arminia Klosterhardt beginnt er mit dem Kicken. Während seiner Ausbildung zum Werkzeugmacher wechselt er zum Nachbarverein Sterkrade 06/07 in die A-Jugend, wo er den Bundesligisten Rot-Weiss Essen und Borussia Mönchengladbach auffällt. Bast entscheidet sich für die Rot-Weissen und spielt ab 1970 in der 1. Bundesliga. Schon im ersten Jahr kommt er als Rechtsaußen auf 22 Einsätze, in denen er drei Tore erzielt. Dennoch können die Essener den Abstieg nicht verhindern.
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José Vítor Roque Júnior wird am 31. August 1976 in Santa Rita do Sapucaí im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais geboren. In der Jugend spielt er für Sao José EC, einem Klub im Osten des Bundesstaates Sao Paulo. Seine Profikarriere beginnt 1995 bei Palmeiras Sao Paulo. Dort entwickelt sich Roque Júnior schnell zu einer festen Größe in der Mannschaft, absolviert mehr als 200 Pflichtspiele und feiert bedeutende Erfolge. Mit dem Verein gewinnt er 1998 die Copa do Brasil und 1999 die Copa Libertadores, die südamerikanische Version der europäischen Champions League.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat August. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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Das erste Erstligaspiel in der Geschichte von Bayer 04 bestreitet die Werkself bei den Sportfreunden Katernberg. In das Stadion Am Lindenbruch in diesem Stadtteil von Essen kommen 7.000 Zuschauer. Den ehemals „wüsten“ Platz haben die Katernberger zu einem wahren Schmuckkästchen hergerichtet. Der satte Rasen bietet an diesem Sonntagnachmittag, dem 19. August 1951, die besten Bedingungen für ein gutes Fußballspiel.
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Nach dem durchaus gelungenen Start mit dem 2:1-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg veranstaltet die Werkself einen Teamevent. Mittwochs fährt sie gemeinsam auf den Nürburgring und dreht ein paar schnelle Runden. Trainer Klaus Toppmöller begrüßt diese Aktion, denn sie fördert Zusammenhalt und Integration. Im wöchentlichen Training wird viel an verschiedenen Verhaltensweisen in der Defensive gearbeitet, denn in den letzten Minuten der Partie gegen die Wölfe war der Coach mit dem Pressingverhalten seiner Spieler nicht einverstanden.
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