
Alle Fans, die ein Auswärtsticket für das Duell der Werkself beim FC Schalke 04 besitzen, können im Anschluss an die Bundesligapartie das Heimspiel der Bayer Giants Leverkusen für nur 5€ genießen und somit am Samstagabend weiteren schwarz-roten Spitzensport genießen.
Auch wer es nicht ganz pünktlich aus Gelsenkirchen nach Leverkusen schafft, ist natürlich gerne gesehen: Die Basketballer freuen sich über jegliche Unterstützung in der heimischen Ostermann-Arena, denn für den Leverkusener Basketball-Zweitligisten stehen so kurz vor dem Saisonende nur noch vier Heimspiele auf dem Plan - unter anderem am kommenden Samstag gegen die vor dem Spieltag fünftplatzierten Titans Dresden.
Wer keine Karten für das Auswärtsspiel der Werkself auf Schalke besitzt, die Basketballer aus Leverkusen aber trotzdem anfeuern möchte, kann HIER noch Tickets erwerben. Unter diesem Link sind auch Eintrittskarten für die weiteren Heimspiele der Bayer Giants Leverkusen zu erwerben.
Alle Infos zur Bayer Sports Family gibt es zudem HIER.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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