
„Die nächste Woche ist wichtig für unsere Zukunft. Wir dürfen nicht an den Mai denken, aber wir brauchen Punkte und haben die Verantwortung für den Klub und die Fans. Wir müssen besser spielen und wettbewerbsfähiger sein“, sagte Alonso direkt zu Beginn der heutigen Pressekonferenz. „Wir haben zwar nicht viel Zeit zum Trainieren aktuell, dennoch arbeiten wir jeden Tag hart gemeinsam - vor allem an den Basics-, um wieder in die Spur zu finden. Wir können uns immer verbessern und das Commitment spüre ich auch von jedem Spieler“, räumte der Coach ein.
Für die unmittelbar bevorstehende Begegnung mit Union Berlin sieht Alonso Intensität als entscheidend: „Wir haben das Spiel von Union gestern gesehen. Es war ein typischer Auftritt von ihnen und sie stehen damit zurecht an der Tabellenspitze“, sagte Alonso und schätzte dabei den Gegner vor allem als kämpferisch ein: „Sie haben einen guten Teamspirit, sind zweikampfstark und machen es jedem Gegner schwer. Das können wir auch für Sonntag erwarten.“
Für das eigene Spiel erwartet der Spanier daher eine ebenso kampfbetonte und intensive Leistung, aber auch Risikobereitschaft seines Teams in der gegnerischen Hälfte: „Wir haben einen guten Spielaufbau, aber müssen verteidigen und gleichzeitig auch offensiv im letzten Drittel in der Box bessere Bewegungen anbieten, tiefer angreifen und dadurch mehr Chancen schaffen“, so der 40-Jährige und ergänzte mit klaren Worten: „Wir brauchen Tore, um Spiele zu gewinnen.“
Im Kader der Leverkusener sind nach der Partie in der UEFA Champions League gegen den FC Brügge (0:0) am vergangenen Dienstag weiterhin Spieler angeschlagen. Ob zudem die Verletzten Karim Bellarabi und Charles Aránguiz einsatzfähig sind, kann erst nach dem Abschlusstraining am morgigen Samstag, 5. November, final entschieden werden, erläuterte der Chefcoach. Auch für Florian Wirtz sei ein Einsatz „noch zu früh“, räumte der Spanier ein.
Für die Partie gegen die Eisernen sind 29.200 Tickets verkauft, davon 1700 an die Fans aus Berlin. Der Heimbereich ist ausverkauft.

Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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Am Ende ist doch nicht mehr der erhoffte Sieg herausgesprungen: In der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga holte die U17 von Bayer 04 am Mittwochabend am heimischen Leistungszentrum Kurtekotten ein 1:1 (0:1) gegen Fortuna Düsseldorf. Nach der frühen Führung der Gäste glich Gabriel Minutillo kurz nach dem Seitenwechsel für die Gastgeber aus. Trotz einiger weiterer guter Chancen gelang den Leverkusenern der Lucky Punch nicht mehr.
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