
„Wir haben noch fünf Bundesliga-Spiele vor uns. Der gesamte Mai, beginnend mit dem Spiel gegen Berlin, wird jetzt die wichtigste Phase in der Saison für uns“, betonte Alonso zu Beginn der Pressekonferenz am Freitagmittag. In der vergangenen Trainingswoche stellte der Spanier sein Team mit einer intensiven Vorbereitung auf den kommenden Gegner ein: „Wir haben die Zeit vor allem dafür genutzt, um gut zu regenerieren. Außerdem haben wir noch einmal viel daran gearbeitet, verschiedene Konzepte durchzugehen, weil wir dafür keine Zeit mehr haben werden in den nächsten Englischen Wochen.“
Die Unioner bezeichnete der 41-Jährige dabei als einen „Top-Gegner“: „Sie stehen verdient auf dem dritten Platz. Wir erwarten ein sehr hartes und vor allem intensives Spiel. Sie haben einen sehr physisch geprägten Spielstil. Trainer und Spieler gemeinsam haben eine starke Mentalität.“
Zudem zeigte sich der Spanier von der Stimmung im Stadion An der Alten Försterei, wo die Hausherren bereits seit 20 Heimspielen ungeschlagen sind, beeindruckt: „Es ist ein schöner Spielort. Es wird schwierig werden, sie zu Hause zu schlagen, aber wir sind gut vorbereitet“, so Alonso, der ergänzte: „Ich habe zwar selbst nie dort gespielt, aber man merkt, dass die Beziehung zwischen Fans und Mannschaft sehr besonders ist und sie eine Einheit sind. Die Fans werden beide Teams ans Limit pushen.“
Personell kann Alonso in Berlin auf einen nahezu vollständigen Kader zurückgreifen. Florian Wirtz (zuletzt Magen-Darm-Probleme) sowie Edmond Tapsoba (zuletzt muskuläre Probleme) sind einsatzfähig. Verzichten muss der Spanier auf Nadiem Amiri (Gelb-Sperre) sowie weiterhin auf Stürmer Patrik Schick und Mittelfeldakteur Exequiel Palacios, der aufgrund muskulärer Probleme (hinterer Oberschenkel) nicht mit in die Hauptstadt reisen wird.
Lobende Worte fand Alonso zudem auf Nachfrage für Abwehrchef Jonathan Tah: „Er spielt momentan mit viel Selbstvertrauen, zeigt eine gute Mentalität und geht als Leader voran. Er ist in einer sehr guten Phase, wie aktuell fast all unsere Spieler. Das freut mich sehr.“
In der Partie gegen Union drohen Tapsoba und Jeremie Frimpong mit jeweils vier Gelben Karten eine Sperre für das Heimderby gegen Köln am kommenden Spieltag. Trainer müssen, anders als Spieler, in der Bundesliga bereits nach vier Verwarnungen für ein Spiel zusehen: Somit geht auch Alonso mit derzeit drei Gelben Karten auf dem Konto vorbelastet in das Spiel gegen die Berliner.
Auch für die Begegnung bei den Eisernen werden 2.500 Leverkusener den Weg in die Hauptstadt auf sich nehmen und die Werkself vor Ort unterstützen. Bereits in der gesamten Spielzeit 2022/23 konnte die Alonso-Auswahl im Schnitt auf rund 2.000 Bayer 04-Fans bei ihren Auswärtsspielen zählen. Der Klub bedankt sich für diesen starken Rückhalt!

Offensivspielerin Paulina Bartz verlässt Bayer 04 Leverkusen endgültig und wechselt innerhalb der Google Pixel Frauen-Bundesliga zum Hamburger SV. Ursprünglich lief der Vertrag der 21-Jährigen, die bereits im Winter an den Aufsteiger ausgeliehen worden war, noch bis 2027.
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Bereits seit 2007 gibt es die Bayer 04-Fußballschule – nun erhält das erfolgreiche Format einen neuen Namen und ein neues Logo: Aus der Bayer 04-Fußballschule powered by BarmeniaGothaer wird ab sofort die Bayer 04 Fußball Akademie powered by BarmeniaGothaer.
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Minas Hantzidis wird am 4. Juli 1966 in Kettwig bei Essen geboren und wächst in Deutschland auf. Schon in jungen Jahren begeistert er sich für Fußball und wechselt noch in der Jugend vom Wuppertaler SV unter das Bayer-Kreuz. Der offensive und torgefährliche Mittelfeldspieler macht dann in seinem ersten Seniorenjahr bei Bayer 04 auf sich aufmerksam. In der Amateurmannschaft schießt er in der Hinrunde Tor auf Tor, trainiert bald bei den Profis mit und wird am 22. November 1985 beim Heimspiel gegen den FC Bayern München erstmals von Trainer Erich Ribbeck eingewechselt.
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Sascha wird am 03. Juli 1986 in Leverkusen geboren. Er ist der Sohn des ehemaligen Zweitligaspielers Manfred Dum, der vor allem für Union Solingen auf Torejagd ging, aber auch Spiele für den 1. FC Saarbrücken, SC Freiburg und den Wuppertaler SV bestritt. Sascha spielt schon früh in der Jugend des HSV Langenfeld. Dort fällt er den Scouts von Bayer 04 auf und wechselt in jungen Jahren unter das Bayer-Kreuz. Nach einem Wachstumsschub in der C-Jugend, der ihn zu einer neunmonatigen Pause zwingt, hat der Linksfuß schließlich die optimalen Voraussetzungen, um sich in der Bayer 04-Jugend durchzusetzen. Schon als U17-Spieler rutscht er in die A-Jugend. Ausgestattet mit einer immensen Geschwindigkeit, spielt Sascha vor allem im offensiven Mittelfeld. Technisch nicht der versierteste, aber ausgestattet mit einem scharfen Schuss, landet er im Sommer 2005 gemeinsam mit Gonzalo Castro, noch als A-Jugendlicher, beim Training der ersten Mannschaft.
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