
Im Vergleich zum 3:3-Remis in Heidenheim vor der Länderspielphase veränderte Cheftrainer Kasper Hjulmand seine Startelf auf fünf Positionen. Neu mit dabei waren unter anderem der wiedergenesene Loïc Badé bei seinem ersten Einsatz nach acht Partien Pause und Nathan Tella, der erstmals seit Anfang Januar wieder von Beginn an mitwirkte. Für Eliesse Ben Seghir, der zunächst auf der Bank Platz nahm, war es nach überstandener Verletzung die erste Kadernominierung im Jahr 2026.
Ohne den leicht verletzten Jarell Quansah und den gelbgesperrten Aleix Garcia musste die Werkself früh eine Chance des VfL von Mohamed Amoura überstehen (3.). Auf der Gegenseite sorgte Badé vier Minuten später mit einem gefährlichen Kopfball für die erste Annäherung. In der Folge drängten die Leverkusener ihren Gegner zunehmend in dessen Hälfte. Das erste Tor des Tages erzielte jedoch Wolfsburg: Jonas Wind behauptete sich robust im Duell mit Badé und traf aus 13 Metern unter die Latte (16.). Knapp eine halbe Stunde war inzwischen absolviert, als der quirlige Ibrahim Maza in den Strafraum eindrang und von Joakim Maehle zu Fall gebracht wurde. Schiedsrichter Martin Petersen zeigte auf den Punkt, Alejandro Grimaldo verwandelte souverän (30.).







Der Ausgleich währte allerdings nur kurz, unmittelbar nach dem Anstoß hämmerte Maehle den Ball zur erneuten VfL-Führung ins Tor (31.). Und es blieb ereignisreich: Edmond Tapsoba traf Amoura im eigenen Strafraum, nach Ansicht der Videobilder zeigte Petersen erneut auf den Punkt - Christian Eriksen traf ohne Probleme (39.). Genug für Durchgang eins? Keineswegs! Grimaldo verkürzte noch vor dem Pausenpfiff auf 2:3 (44.) – immens wichtig!
Mit Patrik Schick für Ezequiel Fernández startete die Werkself, getragen von der lautstarken Kurve, schwungvoll und zielstrebig in die zweite Hälfte. Und siehe da - der nächste Elfmeterpfiff! Sael Kumbedi hatte Tella zu Fall gebracht, Schick verwandelte sicher zum 3:3-Ausgleich (53.). In der Folge köpfte Tella knapp vorbei (60.), Grimaldos Fernschuss wurde geblockt (62.). Die Werkself erhöhte den Druck - und belohnte sich! Tapsoba stocherte den Ball im Gewühl des Wolfsburger Strafraums zur 4:3-Führung über die Linie (68.). Kurz darauf legte Maza infolge einer schnell ausgeführten Ecke nach - 5:3, Jubel und Erleichterung (73.)! Diesen verdienten Vorsprung verwaltete Bayer 04 anschließend souverän, der eingewechselte Malik Tillman setzte in der Nachspielzeit mit seinem 6:3 sogar noch einen drauf (90.+6). Und so sicherte sich die Werkself drei wichtige Punkte.







Weiter geht es für die Werkself am kommenden Samstag, 11. April, um 15.30 Uhr beim Tabellenzweiten Borussia Dortmund. Resttickets für die Partie im Signal Iduna Park gibt es HIER!
Die Highlights:
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Die Statistik:
Bayer 04: Flekken - Andrich, Badé, Tapsoba - Culbreath, Fernández (46. Schick), Palacios, Grimaldo - Maza, Tella (81. Poku) - Kofane (88. Tillman)
Wolfsburg: Grabara - Belocian, Vavro, Koulierakis - Kumbedi (81. Svanberg), Eriksen (81. Arnold), Souza, Maehle - Wimmer (66. Lindstrøm), Amoura - Wind (81. Pejcinovic)
Tore: 0:1 Wind (16.), 1:1 Grimaldo (30./Foulelfmeter), 1:2 Maehle (31.), 1:3 Eriksen (38./Foulelfmeter), 2:3 Grimaldo (44.), 3:3 Schick (53./Foulelfmeter), 4:3 Tapsoba (68.), 5:3 Maza (73.), 6:3 Tillman (90.+6)
Gelbe Karten: Tapsoba, Hjulmand (Cheftrainer) - Maehle, Koulierakis, Vavro, Hecking (Cheftrainer)
Schiedsrichter: Martin Petersen (Stuttgart)
Zuschauer: 29.619 (Heimbereich ausverkauft) in der BayArena

Eine beeindruckende Aufholjagd nach der Pause bescherte den Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion einen 3:2-Heimsieg. Im Werkself-TV-Interview sprechen Doppel-Torschützin Cornelia Kramer und Loreen Bender unter anderem darüber, was in der Halbzeit in der Kabine passierte.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:2-Erfolgs der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 6. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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Dank einer emotionalen Aufholjagd in der zweiten Halbzeit haben die Bayer 04-Frauen ihren ersten Heimsieg eingefahren. Gegen den SV Werder Bremen steigerte sich die Werkself nach der Pause deutlich und drehte einen Zwei-Tore-Rückstand in ein 3:2 (0:2). Cornelia Kramer (54., 56.) und Lobke Loonen (81.) erzielten die Treffer, die dem Team von Trainer Roberto Pätzold die ersten Punkte im Ulrich-Haberland-Stadion in der laufenden Bundesliga-Saison bescherten.
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Werkself-TV zeigt die Highlights des 6:0-Erfolgs der Werkself im Trainingsspiel gegen den Drittligisten SC Fortuna Köln...
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