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10.07.2017Bundesliga

04 Fragen an Marlon Frey

Marlon Frey ist zurück. Nachdem er vergangene Spielzeit an den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen war, trägt er nun wieder das Bayer-Kreuz auf der Brust. Wie schon seit 2004, als er vom Rather SV zu Bayer 04 kam, sich durch die Jugendteams spielte und vor zwei Jahren in der BayArena sein Bundesliga-Debüt gab. Trotz der anstrengenden Vorbereitung hat sich der 21-Jährige nach dem Training Zeit genommen und bei der Rubik „04 Fragen von uns – 04 Fragen von euch“ mitgemacht. Und uns verraten, was er als größte Veränderung bei Bayer 04 wahrgenommen hat.
© Bayer 04 Leverkusen Fussball GmbH

Marlon Frey, willkommen zurück. Wie groß ist die Freude, dass du wieder unter dem Bayer-Kreuz bist?
Frey: Die Freude ist sehr groß – es ist ein bisschen das Gefühl, wieder nach Hause zu kommen. Bevor ich letztes Jahr nach Kaiserslautern gegangen bin, war ich immerhin 12 Jahre hier. Es war ein schönes Gefühl, viele alte Gesichter wiederzusehen – ob von Mitarbeitern oder Spielern, aber natürlich auch die neuen Spieler und den neuen Trainer kennenzulernen.
Wo hast du deinen Urlaub verbracht und wie hast du deine Fitness aufrecht erhalten?
Frey: Wir haben von Schahriar (Bigdeli, Athletik-Trainer von Bayer 04, Anm. d. Red.) wieder einen Fitnessplan für unseren Urlaub bekommen. Ich war zehn Tage in Dubai, dort habe ich dann auch alle zwei Tage mein Programm absolviert.
Du kennst Bayer 04 schon seit dem Jahr 2004. Jetzt warst du kurz weg. Was hat sich in dieser Zeit hier entwickelt oder verändert?
Frey: Es hat sich gar nicht so viel verändert, zumindest ist mir in den ersten drei, vier Tagen hier nicht so viel Neues aufgefallen. Das einzige, was bislang wirklich neu für mich ist, dass der Ausrüster jetzt Jako heißt (lacht). Aber ich fühle mich immer noch ziemlich wohl hier.
In welcher Form hattest du während deiner Zeit in Kaiserslautern Kontakt nach Leverkusen?
Frey: Mit befreundeten Spielern wie Julian Brandt, Benny Henrichs oder Jona Tah stand ich regelmäßig in Kontakt und wir haben uns auch gesehen. Ich habe in der vergangenen Saison hier in Leverkusen auch zwei, drei Spiele geguckt, zum Beispiel in der Champions League. Auch dadurch hat man sich nicht aus den Augen verloren.

 

Die 04 Fanfragen – Danke fürs Mitmachen!
@dechangirl (via Twitter): Was hast du aus deiner Zeit beim FCK gelernt und was willst du mitnehmen?
Frey: In Kaiserslautern habe ich viel gelernt. Ich hatte dort gute und schlechte Zeiten und konnte eine Menge für mich rausziehen – zum Beispiel geduldiger und mutiger zu sein. Ich glaube auch, dass ich reifer und selbstbewusster geworden bin. Das will ich natürlich jetzt auch auf den Platz übertragen.
@EricPaulus03 (via Twitter): Warst du gut in der Schule?
Frey: Ich habe Fachabitur gemacht. Bis dahin war ich auch relativ gut. Nur die Abitur-Prüfungen auf dem Gymnasium habe ich leider dann nicht geschafft.
@Christoph Bchheistr (via Facebook): Was haben deine Tattoos zu bedeuten?
Frey: Ein Tattoo erinnert mich an mein Bundesliga-Debüt am 12. Dezember 2015. Zudem habe ich auf dem Arm noch einen Löwen. Er steht für mich für Stärke, Selbstbewusstsein und Mut – alles Eigenschaften, die ich verkörpern möchte. Dann habe ich noch mein Sternzeichen und die Geburtsdaten meiner Eltern tätowiert.
@Martin Richter (via Facebook): Wer war dein bisher bester Mitspieler?
Frey: Das ist schwer zu sagen, ich habe mit vielen guten Spielern zusammenspielen dürfen. Gonzalo Castro war schon sehr gut, mit ihm durfte ich trainieren, als ich noch A-Jugend-Spieler war. Von der Zweikampfhärte und der Vorbildfunktion her hat mir Ömer Toprak sehr imponiert.
© Bayer 04 Leverkusen Fussball GmbH

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