
Marlon Frey, willkommen zurück. Wie groß ist die Freude, dass du wieder unter dem Bayer-Kreuz bist?
Frey: Die Freude ist sehr groß – es ist ein bisschen das Gefühl, wieder nach Hause zu kommen. Bevor ich letztes Jahr nach Kaiserslautern gegangen bin, war ich immerhin 12 Jahre hier. Es war ein schönes Gefühl, viele alte Gesichter wiederzusehen – ob von Mitarbeitern oder Spielern, aber natürlich auch die neuen Spieler und den neuen Trainer kennenzulernen.
Wo hast du deinen Urlaub verbracht und wie hast du deine Fitness aufrecht erhalten?
Frey: Wir haben von Schahriar (Bigdeli, Athletik-Trainer von Bayer 04, Anm. d. Red.) wieder einen Fitnessplan für unseren Urlaub bekommen. Ich war zehn Tage in Dubai, dort habe ich dann auch alle zwei Tage mein Programm absolviert.
Du kennst Bayer 04 schon seit dem Jahr 2004. Jetzt warst du kurz weg. Was hat sich in dieser Zeit hier entwickelt oder verändert?
Frey: Es hat sich gar nicht so viel verändert, zumindest ist mir in den ersten drei, vier Tagen hier nicht so viel Neues aufgefallen. Das einzige, was bislang wirklich neu für mich ist, dass der Ausrüster jetzt Jako heißt (lacht). Aber ich fühle mich immer noch ziemlich wohl hier.
In welcher Form hattest du während deiner Zeit in Kaiserslautern Kontakt nach Leverkusen?
Frey: Mit befreundeten Spielern wie Julian Brandt, Benny Henrichs oder Jona Tah stand ich regelmäßig in Kontakt und wir haben uns auch gesehen. Ich habe in der vergangenen Saison hier in Leverkusen auch zwei, drei Spiele geguckt, zum Beispiel in der Champions League. Auch dadurch hat man sich nicht aus den Augen verloren.


Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
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