
Bei der Vormittagseinheit am Dienstag standen Kai Havertz, Julian Brandt und Co. dann wieder auf dem Rasen. Karim Bellarabi und Sven Bender, die am Samstag wegen muskulärer Beschwerden ausgewechselt werden mussten, fehlten unterdessen. Die beiden werden auch für das anstehende Europa League-Heimspiel gegen den FC Zürich am Donnerstag (21 Uhr) eine Pause erhalten, wie Heiko Herrlich nach der Einheit verriet: „Es macht keinen Sinn, bei Karim und bei Sven irgendein Risiko einzugehen. Ich sehe eine große Chance, dass beide bis Sonntag (Liga-Spiel in Leipzig, Anm.) fit werden, aber auch da machen wir kein Harakiri“, sagte der Werkself-Cheftrainer. Ohnehin kündigte er an, gegen den Schweizer Pokalsieger rotieren zu wollen. Vor dem Duell gegen Zürich steht morgen Abend dann das Abschlusstraining in der BayArena an. Die nächste öffentliche Einheit ist indes für Freitag (12 Uhr) geplant (Änderungen vorbehalten).
Kai Havertz ist unbestritten eines der hoffnungsvollsten Talente im deutschen Fußball. Mit seinen 19 Jahren hat die Nummer 29 der Werkself bereits weit über 50 Bundesliga-Einsätze (64 Spiele, 10 Tore und 17 Vorlagen) auf dem Buckel – so viele wie kein anderer in diesem Alter. Für seine Leistungen wurde er in diesem Jahr als bester deutscher Nachwuchsspieler mit der „Fritz-Walter-Medaille“ in Gold ausgezeichnet. Nun hat er sogar die Chance auf die zweite große persönliche Wertschätzung in diesem Jahr: Seit dem gestrigen Montag steht Havertz zur Auswahl, Sportler des Jahres in Nordrhein-Westfalen (Kategorie Fußball) zu werden. Bis zum 3. Dezember kann für den 19-Jährigen, der Anfang September für die deutsche A-Nationalmannschaft debütierte, auf www.nrw-sportlerdesjahres.de abgestimmt werden. Übrigens: In Gina Lückenkemper (Kategorie Sportlerin und Kategorie Mannschaft), Konstanze Klosterhalfen (Kategorie Sportlerin), Mateusz Przybylko (Kategorie Sportler), Markus Rehm, Felix Streng und Johannes Floors (alle Kategorie Behindertensport) stehen übrigens auch sechs Athleten des TSV Bayer 04 Leverkusen für den „FELIX“-Award zur Wahl. Viel Erfolg!
Die Bayer 04-Schiedsrichterabteilung hat im Vorfeld des Bundesliga-Spiels am Samstag gegen 1899 Hoffenheim weit über fünfzig Schiedsrichter-Trikots, Hosen und Stutzen sowie weitere Ausrüstungsgegenstände gesammelt und einem guten Zweck zugeführt: Die DFB-Schiedsrichterin Naemi Breier sammelt seit Jahren ehrenamtlich für verschiedene Projekte der Welthungerhilfe Geld und Sachspenden, um insbesondere Aktivitäten in Afrika zu unterstützen. Zuletzt war sie in Ruanda, wo sie aktuell den Bau und die Modernisierung einer Grundschule unterstützt. Bayer 04-Bundesliga-Schiedsrichterin Laura Duske und Rahel Glombek, Leiterin der Schiedsrichter-Abteilung des Werksklubs, sind auf dieses einzigartige Projekt aufmerksam geworden und haben die Unterstützung in die Wege geleitet. Gemeinsam mit Jörg Kappenhagen (Leiter Fans, Mitgliedschaften & Soziales) konnte diese tolle Spende in der Pause des Bundesliga-Spiels übergeben werden.



Die vierte internationale Auswärtsreise dieser Saison in der UEFA Champions League 2025/26 führt die Werkself in die griechische Hauptstadt. Beim aktuellen Doublesieger Olympiakos Piräus bestreitet das Team von Cheftrainer Kasper Hjulmand den 7. Spieltag der Ligaphase. Das Spiel im Karaiskakis-Stadion steigt am Dienstag, 20. Januar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit), und wird live übertragen auf DAZN. Wir nehmen euch mit auf die Reise nach Athen und berichten hautnah von der Werkself…
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Werkself-TV zeigt nach der 0:2-Niederlage von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
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Nach der 0:2-Niederlage von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League äußerten sich Lucas Vázquez, Aleix Garcia und Alejandro Grimaldo am Mikrofon von Werkself-TV...
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Bitterer Abend in Athen: Am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League 2025/25 hat die Werkself 0:2 bei Olympiakos Piräus verloren. In einer von Beginn an intensiven und feurigen Partie erwischten die hoch pressenden Hausherren den besseren Start, gingen in der 2. Minute durch Costinha in Führung. Obwohl die Werkself zahlreiche Chancen auf den Ausgleich hatte, erhöhten die abgezockten Griechen kurz vor der Pause auf 2:0 (45.+1). In Durchgang zwei gaben die Leverkusener erneut alles und zeigten vollen Einsatz, doch für den griechischen Abwehrriegel gab es an diesem Abend für Schwarz-Rot trotz größter Bemühungen kein Mittel.
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