
„Wir sind sehr froh darüber, dass Sven sich für den Wechsel zu uns entschieden hat“, so Sportdirektor Rudi Völler. „Er ist ein außerordentlich erfahrener und vielseitig einsetzbarer Spieler, der in Dortmund zuletzt auf der Innenverteidigerposition seine Klasse bewiesen hat. Seine Qualität und Führungsstärke werden unserer jungen Mannschaft guttun.“
Cheftrainer Heiko Herrlich ist von dem sechsmaligen deutschen A-Nationalspieler und Olympia-Silbermedaillengewinner von 2016 sehr angetan: „Sven Bender ist nicht nur in sportlicher Hinsicht eine hochkarätige Verpflichtung für uns“, betont Herrlich. „Ich habe mich sehr lange mit ihm unterhalten und bin in meiner Einschätzung bestätigt worden. Seine Mentalität, sein absoluter Teamspirit machen ihn zu einem idealen Anführer auf und neben dem Platz. Genau wie sein Bruder Lars steht Sven für einen bestimmten Typus, den jede Mannschaft braucht: hohes fußballerisches Niveau, extrem engagiert, unnachgiebig, leidensfähig für das Kollektiv. Beide Benders in einem Team zu haben, ist großartig.“
Für Sven Bender, der mit Lars bis 2009 beim TSV 1860 München in der 2. Liga spielte, ist der Wechsel unters Bayer-Kreuz ein wichtiger Impuls in einer erfolgreichen Karriere: „Nach acht wunderbaren Jahren in Dortmund war die Anfrage aus Leverkusen ausgesprochen reizvoll. Aus vielen Spielen gegen Bayer 04 weiß ich um die Stärken dieses Vereins. Und ich weiß auch, wie wohl sich Lars hier fühlt“, sagt Bender, der für den BVB 224 Pflichtspiele bestritten hat. „Bayer 04 hat sehr intensiv um mich geworben und mir das Gefühl gegeben, dass man mich unbedingt haben wollte, um ambitionierte Ziele zu erreichen. Deswegen wollte auch ich unbedingt! Es ist toll, dass es geklappt hat.“

Werkself-TV zeigt nach der 0:1-Niederlage von Bayer 04 bei der TSG Hoffenheim am 18. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Cheftrainern Christian Ilzer und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt die 0:1-Niederlage von Bayer 04 bei der TSG Hoffenheim am 18. Bundesliga-Spieltag re-live...

Prognosen lassen sich für das Duell der Tabellennachbarn am Samstagnachmittag, 17. Januar (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky und im Werkself-Radio, Konferenz bei DAZN) nur schwer aufstellen. Zwar macht auf Seiten der Werkself die höchste Auswärtssiegquote Mut, die TSG Hoffenheim spielt jedoch ihre zweitbeste Bundesligasaison und hat nur eine der letzten zehn Partien verloren. Ein gutes Omen für einen Bayer 04-Dreier: Schiedsrichter Daniel Schlager pfiff bereits den letzten Auswärtssieg der Leverkusener bei der TSG (4:1). Die Kurzpässe.
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Zum Abschluss des Winter-Trainingslagers in Portugal haben die Bayer 04-Frauen ihre Generalprobe für den Start in die zweite Saisonhälfte überzeugend gemeistert. Im Test gegen den Schweizer Tabellenführer Servette FCCF gelang der Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold im Monte Gordo Sports Complex ein 3:0 (2:0)-Erfolg. Carlotta Wamser (4.), Vanessa Fudalla (18.) und Loreen Bender (53.) erzielten die Treffer für die Leverkusenerinnen, die sich seit dem vergangenen Samstag an der Algarve auf die Rückrunde eingestimmt hatten.
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Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die ausgefallene Partie beim Hamburger SV im Rahmen des 17. Bundesliga-Spieltags neu angesetzt. Die Begegnung, die eigentlich hätte am vergangenen Dienstag stattfinden sollen, ist nun für Mittwoch, 4. März (Anstoß: 20:30 Uhr, live auf Sky), terminiert worden.
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