
Das geschah selbstverständlich unter Wahrung aller Vorschriften und nach einer vorab erfolgten ausführlichen Information der Spieler und Angestellten über sämtliche einzuhaltenden Regeln durch den Pandemie-Beauftragten Dr. Karl-Heinrich Dittmar und in enger Abstimmung mit den lokalen Gesundheitsbehörden. Teamtraining fand und findet auch in den kommenden Tagen nicht statt, diese Regelung gilt erst einmal bis einschließlich Sonntag, 5. April.
Bei den Trainingseinheiten wird die Abstandsregel beispielsweise dadurch eingehalten, dass die Kleingruppen zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten auf dem Vereinsgelände trainieren (BayArena, Kraftraum, Speedcourt etc.). Duschen muss jeder Spieler zu Hause, gemeinschaftliche Termine wie Frühstück und Mittagessen entfallen.
Die Ausnahmeregelung des Landesgesundheitsministeriums beruht zum einen auf der Tatsache, dass Profisportler die Möglichkeiten haben sollten, ihren Beruf ausüben zu können. Und dafür ist ein Training unter Profi-Bedingungen unabdingbar. Zum anderen argumentieren die NRW-Behörden, dass trainierende Profi-Sportler im öffentlichen Raum für viel Aufmerksamkeit sorgen und dadurch die Ausübung des Berufes beeinträchtigt werden kann. Die Regelung gilt nicht nur für Profi-Fußballer in NRW, sondern auch für Leistungssportler in den Olympia-Stützpunkten des Landes.

Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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