
Zu den Gegnern:
Der niederländische Klub FC Utrecht belegt mit 26 Punkten aktuell Rang sechs in der Eredivisie. Bei den Niederländern stehen derzeit zwei Deutsche unter Vertrag: Leon Guwara, ehemals für den SV Darmstadt in der Bundesliga aktiv, und Rico Strieder, der zwölf Jahre lang die Nachwuchsabteilungen des FC Bayern durchlief und für die Profis ein Bundesligaspiel absolvierte: Bei der 0:2-Niederlage des Rekordmeisters am 2. Mai 2015 bei Bayer 04 stand er 90 Minuten als Linksverteidiger auf dem Platz. Außerdem ist die Hoffenheim-Leihgabe Justin Hoogma in dieser Spielzeit Teil des Utrechter Kaders. Trainer bei den Niederländern ist Landsmann John van den Brom.
Bevor es für die Mannschaft von Trainer John van den Brom in die Winterpause geht, stehen noch drei Pflichtspiele auf dem Programm. Am kommenden Sonntag ist Utrecht bei Tabellennachbar Heracles Almelo zu Gast, ehe vier Tage später die Zweitrundenpartie im niederländischen Pokal beim FC Groningen ansteht. Abschließen wird der FC Utrecht das Kalenderjahr 2019 mit einem Liga-Heimspiel gegen Feyenoord Rotterdam.
Der wiedererstarkte Traditionsklub FC St. Gallen aus der Ostschweiz wird seit 2018 von dem deutschen Cheftrainer Peter Zeidler gecoacht. Der FC St. Gallen hält mit 35 Zählern nach 17 Spieltagen Anschluss an der Spitzengruppe der Schweizer Raiffeisen Super League, die vom amtierenden Meister Young Boys Bern (37) und Verfolger FC Basel (36) angeführt wird. Das der vorübergehende dritte Tabellenplatz der St. Gallener kein Zufall ist, unterstrich die Mannschaft zuletzt eindrucksvoll. Denn in den vergangenen drei Ligaspielen konnten drei 4:1-Erfolge gefeiert werden. Damit hat das Team von Trainer Zeidler, dessen letztes Engagement in Deutschland im Jahr 2007 bei den Stuttgarter Kickers schon über eine Dekade zurückliegt, den aktuell besten Angriff der gesamten Liga (41 erzielte Tore).
Auch beim FC St. Gallen mischt ein Deutscher auf dem Rasen mit. Mittelfeldspieler Lukas Görtler, übrigens im vergangenen Jahr für den FC Utrecht am Ball, spielt seit diesem Sommer in der Schweiz und war zwischen 2015 und 2017 zuletzt in seinem Heimatland für den 1. FC Kaiserslautern aktiv. Am kommenden Samstag bestreitet der FC St. Gallen das letzte Punktspiel in diesem Jahr: Vor eigenem Publikum empfängt die Mannschaft den Viertplatzierten FC Zürich.

Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.
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Auf europäischem Parkett reitet Bayer 04 eine Erfolgswelle: Nach drei Siegen aus den ersten drei Partien und als einziges Team noch ohne Gegentor steht die Werkself auf Rang zwei der Tabelle in der Ligaphase der UEFA Europa League. Mit einem weiteren Dreier im ersten Pflichtspiel überhaupt gegen Olympique Marseille könnte am Donnerstagabend, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live im Free-TV bei RTL sowie bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), der Sprung an die Spitze des Tableaus gelingen. Die Franzosen spüren derweil den Rückenwind aus einer Siegesserie in der Ligue 1, sind in der Europa League jedoch noch punktlos. Für einen Werkself-Akteur kommt es am Donnerstagabend zum Wiedersehen mit den alten Teamkollegen. Die Kurzpässe.
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Die Bundesliga hat die Spieltage 12 bis 18 der Saison 2026/27 zeitgenau angesetzt. Die Termine im Überblick.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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