
Ebenso wie zuvor Bochum ist auch die Kölner Fortuna ein alter Bekannter von Bayer 04 in Testspielen. Zuletzt hatte es dieses Treffen im November des Vorjahres gegeben, als sich die Leverkusener im Haberland-Stadion mit 1:0 behaupteten. Torschütze damals war Kai Havertz, der fünf Tage zuvor beim Bundesligaspiel gegen Darmstadt 98 zum jüngsten Startelf-Debütanten in der Werkself-Historie aufgestiegen war. Vor Jahresfrist war Bayer 04 gegen die Fortuna ohne 15 Nationalspieler angetreten, diesmal werden es neun sein – plus die beiden U19-Akteure Sam Schreck und Atakan Akkaynak. Die verletzten Charles Aránguiz (Chile) und Tin Jedvaj (Kroatien) können die Reise zu ihren Auswahlteams nicht antreten.
Gegen Köln wird Chefcoach Heiko Herrlich erneut die Gelegenheit nutzen, auch jenen seiner Profis ausreichend Wettkampfpraxis zu verschaffen, die zuletzt weniger bis kaum zum Einsatz gekommen waren – wie etwa Keeper Rambo Özcan, Stefan Kießling, André Ramalho, Vladlen Yurchenko oder Marlon Frey. Fortuna Köln ist in der 3. Liga glänzend gestartet und nimmt nach elf Spieltagen hinter Paderborn und Magdeburg den dritten Platz ein. Das Team von Trainer Uwe Koschinat hat erst eine Partie verloren und siegte zuletzt 3:1 in Großaspach.
In der dritten Länderspielpause der Bundesliga hat Bayer 04 noch ein weiteres Testspiel gegen den MSV Duisburg am 9. November abgeschlossen.

Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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