
So tauchte bei den Torhütern Bernd Leno als Nr. 2 der Liga hinter Manuel Neuer in der „Internationalen Klasse“ auf. „Schaffte es dank einer sehr konstanten Rückrunde in den EM-Kader. Hielt vor allem im starken Leverkusener Endspurt überragend“, lautete die Analyse der Kicker-Redakteure, die den vom FC Ingolstadt verpflichteten neuen Werkself-Schlussmann Ramazan Öczan „Im weiteren Kreis“ so bewertete: „Absolut stabil und solide, bot keinen Anlass zu Kritik.“
Bei den Innenverteidigern tauchen Ömer Toprak und Jonathan Tah wie erwartet im Vorderfeld auf, Toprak als Nr. 5 in der „Internationalen Klasse“, Tah zwei Plätze dahinter „Im weiteren Kreis“. Zu Toprak heißt es: „Schwang sich nach Verletzungen erneut zum Abwehrchef auf. Starkes Kopfballspiel, guter Organisator und Führungsspieler.“ Tahs überzeugende Leistungen werden so gesehen: „Verdiente sich die EM-Nachnominierung durch extrem konstante Leistungen. Erstaunlich, wie souverän der 20-Jährige am Ball agierte, mit körperlicher Präsenz, Zweikampfstärke und dennoch überraschender Schnelligkeit.“ Bei den Außenverteidigern taucht Danny da Costa im „Blickfeld“ auf – mit der Begründung: „Der Ingolstädter kehrte nach schwerer Verletzung beschwingt zurück: dynamisch und offensivfreudig.“
Stark präsent ist die Werkself auch auf der Position im defensiven Mittelfeld. In dieser Kategorie nimmt Arturo Vidal, der bei Bayer 04 seine ersten Schritte in Europa gemacht hat, den Spitzenplatz ein und wird in der „Weltklasse“ geführt. Sein Landsmann Charles Aránguiz folgt kurz dahinter auf Rang drei ebenso in der „Internationalen Klasse“ wie auch Neuzugang Julian Baumgartlinger auf Platz fünf. Kevin Kampl nimmt Position neun „Im weiteren Kreis“ ein.
Die Wertung zu Aránguiz („Der Turbozünder“): „Kurz nach seiner Ankunft in Leverkusen setzte ihn ein Achillessehnenriss monatelang außer Gefecht. Erst im April kehrte der Chilene auf den Platz zurück – und zündete direkt den Turbo. Erst in der Liga (zwei Tore und zwei Assists, Durchschnittsnote 2,40), dann bei der Copa America (acht Spiele, ein Tor)." Zu Baumgartlinger lautete die Überschrift „Der Häuptling“: „Ein Akteur, der das Spiel nach vorne schnell macht und auch selbst abschließt (zwei Tore). Der Neu-Leverkusener unterstrich seinen Wert als Kapitän mit 12,27 km pro Spiel und Balleroberer Nr. 1. Mutierte so zu einem wahren Zweikampfmonster – und zum absoluten Häuptling bei Mainz 05.“


Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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Nach der UEFA Europa League ist vor dem Derby: Die Werkself will die intensiven Wochen mit einem Sieg beim 1. FC Köln abschließen und so mit einem Erfolgserlebnis in die Länderspielpause gehen. Vor der Partie am kommenden Sonntag, 8. November (Anstoß: 15.30 Uhr), sprach Cheftrainer Carles Martínez über die notwendigen Attribute und die Unterstützung der Fans.
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Nach zwei Auswärtsniederlagen steht für die Bayer 04-Frauen das vorletzte Heimspiel des Kalenderjahres an. Am Samstag (14 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) greift die Werkself gegen den Hamburger SV nach drei wichtigen Punkten im Rennen um eine Top-Platzierung in der Google Pixel Frauen-Bundesliga.
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