
Der gebürtige Leverkusener begann mit sechs Jahren beim SV Schlebusch mit dem Fußballspielen. Vier Jahre später wechselte er zu Bayer 04, wo er in neun Jahren alle Jugendstationen durchlief und nach einem Jahr bei den Amateuren im Jahre 1986 in den Profikader der Werkself aufgenommen wurde. Dort blieb er bis 1990 und feierte als zweiter Torwart hinter Rüdiger Vollborn den UEFA-Cup-Sieg 1988. Im Anschluss stand Bernd Dreher sechs Jahre lang bei Bayer 05 Uerdingen unter Vertrag, ehe es ihn zum FC Bayern München zog. Insgesamt absolvierte Bernd Dreher 153 Erstliga- und 70 Zweitligaspiele. Seine sportliche Vita ist gespickt mit Erfolgen: sieben Deutsche Meisterschaften, fünf DFB-Pokal Siege, fünf Ligapokal-Erfolge und neben dem Sieg des UEFA-Cups mit Bayer 04 auch jeweils einmal der Gewinn der Champions League und des Weltpokals.
Im Gespräch erklärt der sympathische Leverkusener u.a., warum Meisterfeiern nicht mal halb so schön sind wie sie scheinen, wie speziell es ist, als Torwarttrainer in Bulgarien zu arbeiten (oben im Bild rechts als Coach bei Ludogorets Rasgrad), und wo die schönsten Motorradrouten in Bayern entlangführen.
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Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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