
Reinhold „Reiner“ Calmund wurde 1948 in Brühl geboren und war von 1976 bis 2004 in verschiedenen Funktionen bei Bayer 04 aktiv. Zunächst als Jugendleiter und Stadionsprecher, dann als Vorstandsmitglied und Manager, bevor er 1999 der erste Geschäftsführer der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH wurde.
In seiner Zeit als „Manager und Macher“ der Werkself prägte er den Verein maßgeblich und wirkte an den größten Erfolgen der Vereinsgeschichte mit: Neben dem UEFA-Cup-Sieg 1988 und dem Gewinn des DFB-Pokals 1993 war Calmund an vier Vizemeisterschaften und dem Einzug ins Champions-League-Finale 2002 beteiligt. Und fast noch viel wichtiger: Calli gewann dank seiner direkten Art die Herzen der Werkself-Fans.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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Werkself-TV zeigt nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Frank Schmidt und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags re-live...

Trotz zweimaliger Führung stand für Bayer 04 am 27. Bundesliga-Spieltag 2025/26 beim 1. FC Heidenheim 1846 das dritte Liga-Remis in Folge. In einer von der Werkself souverän geführten ersten Hälfte hatten Malik Tillman (22.) und Patrik Schick (35.) zur 2:0-Pausenführung genutzt. Nach dem Seitenwechsel kam der FCH durch Patrick Mainka (56.) und Marvin Pieringer (72.) zwar zum Ausgleich, diesen beantwortete aber erneut Schick mit seinem zweiten Kopfball-Treffer des Tages (79.). Doch wieder kamen die Gastgeber durch Pieringer zurück (85.), dieses Mal brachten die Leverkusener die Kugel trotz eines Aufbäumens in der Schlussphase allerdings nicht mehr im gegnerischen Tor unter.
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