
Bayer 04 hat mit Florian Wirtz den nächsten deutschen A-Nationalspieler geschmiedet. Der 1,76 Meter große Mittelfeldspieler gab jüngst sein Debüt für die DFB-Auswahl, die seit August dieses Jahres von Hansi Flick trainiert wird.
Dessen Vorgänger Joachim Löw war zuvor 15 Jahre lang Bundestrainer – und setzte in seinen Aufgeboten ebenfalls regelmäßig auf Schwarz-Rot. In der Ära Löw debütierten insgesamt 17 Werkself-Profis im Trikot des DFB – darunter Spieler aus dem aktuellen Bayer 04-Kader wie Jonathan Tah, Karim Bellarabi und Nadiem Amiri sowie ehemalige Akteure wie Ehrenspielführer Lars Bender, Toni Kroos und Gonzalo Castro.
Wirtz ist der 34. (!) Leverkusener, der sein Debüt für die DFB-Elf gegeben hat. Doch die Geschichte zwischen Bayer 04 und der deutschen Nationalmannschaft geht bis in die 1980er-Jahre zurück.
Der erste Bayer 04-Profi, der für die deutsche A-Nationalmannschaft aufgelaufen ist, war Herbert Waas. Der Mittelstürmer trug insgesamt acht Jahre lang – zwischen 1982 und 1990 – das Leverkusener Trikot. Das erste Mal mit dem Adler auf der Brust lief er im Juni 1983 unter dem damaligen Bundestrainer Jupp Derwall auf.
Franz Beckenbauer, Berti Vogts, Erich Ribbeck und Rudi Völler setzten im weiteren Verlauf der Nationalmannschafts-Geschichte ebenfalls regelmäßig auf die Kicker der Werkself. Die DFB-Debütanten (A-Nationalmannschaft) von Bayer 04 in der Übersicht:



































2021: Florian Wirtz
2019: Nadiem Amiri
2018: Kai Havertz, Bernd Leno, Jonathan Tah, Julian Brandt
2016: Benjamin Henrichs
2014: Karim Bellarabi, Sidney Sam
2013: Philipp Wollscheid
2011: Lars Bender
2010: Toni Kroos, Stefan Reinartz
2008: René Adler
2007: Stefan Kießling, Gonzalo Castro, Simon Rolfes
2006: Manuel Friedrich
2003: Hanno Balitsch
2002: Thomas Brdaric
1999: Bernd Schneider
1998: Carsten Ramelow
1998: Paulo Rink, Stefan Beinlich
1997: Jens Nowotny
1992: Ulf Kirsten, Heiko Scholz, Christian Wörns
1990: Andreas Thom
1989: Alois Reinhardt
1988: Knut Reinhardt
1986: Thomas Hörster
1984: Christian Schreier
1983: Herbert Waas

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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