
Abgesehen von seiner grauen Jogginghose verbinden die meisten Fußball-Fans seinen Namen in erster Linie wohl mit Hertha BSC oder 1860 München. Doch in der langen Vita von Gábor Király taucht auch Bayer 04 Leverkusen als Station auf: Im Winter 2009 wurde der 108-fache ungarische Nationaltorhüter für den Rest der Spielzeit vom englischen Zweitligisten FC Burnley als Ersatztorwart für den damals aufstrebenden René Adler verpflichtet, weil sich Benedikt Fernandez am Knie verletzt hatte. Im Werks11 Podcast spricht der 44-Jährige, dessen aktive Karriere nach insgesamt 26 Profi-Jahren erst vor zwei Jahren ein Ende fand, gemeinsam mit Moderator Cedric Pick über sein Leben, seine Laufbahn, Rückschläge und über nicht zuletzt über ein „überragendes halbes Jahr in Leverkusen“ sowie damalige Weggefährten wie Rüdiger Vollborn, Rudi Völler, Simon Rolfes und Bruno Labbadia.
Der Ungar, der bei der Europameisterschaft 2016 Deutschlands Rekordnationalspieler Lothar Matthäus als ältesten Spieler ablöste, hat bereits während seiner aktiven Zeit in seiner Heimat einen Verein gegründet, mit dem er dem ungarischen Nachwuchs den Sprung ins Profi-Geschäft ermöglichen möchte. Zudem hat er in seiner Heimatstadt Szombathely ein eigenes Sportzentrum samt Jugend-Akademie etabliert, eine wohltätige Stiftung aufgebaut und arbeitet an Schulen oder für Unternehmen als Motivationstrainer. „Der Fußball hat mich zu einem besseren Menschen gemacht. Meine Erfahrungen möchte ich nun an andere weitergeben“, erklärt Gábor Király.
Während der unterhaltsamen knapp 80 Minuten blickt der zweifache Familienvater unter anderem auch zurück auf besondere Begegnungen mit Bayer 04-Legende Ulf Kirsten. „Mit ihm habe ich mich trotz aller Rivalität, die ein Torhüter mit einem Stürmer hat, auf dem Platz immer gut verstanden. Nach einem Spiel wollte er sogar mal meine Handschuhe für seinen Sohn Benny haben.“
Externe Fragen kommen diesmal von seinen ehemaligen Mitspielern Stefan Kießling und Rob Maas. Hört rein!
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Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.
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Auf europäischem Parkett reitet Bayer 04 eine Erfolgswelle: Nach drei Siegen aus den ersten drei Partien und als einziges Team noch ohne Gegentor steht die Werkself auf Rang zwei der Tabelle in der Ligaphase der UEFA Europa League. Mit einem weiteren Dreier im ersten Pflichtspiel überhaupt gegen Olympique Marseille könnte am Donnerstagabend, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live im Free-TV bei RTL sowie bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), der Sprung an die Spitze des Tableaus gelingen. Die Franzosen spüren derweil den Rückenwind aus einer Siegesserie in der Ligue 1, sind in der Europa League jedoch noch punktlos. Für einen Werkself-Akteur kommt es am Donnerstagabend zum Wiedersehen mit den alten Teamkollegen. Die Kurzpässe.
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Die Bundesliga hat die Spieltage 12 bis 18 der Saison 2026/27 zeitgenau angesetzt. Die Termine im Überblick.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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